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	<title>Turmlabor Wiki - User contributions [en]</title>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Category:News&amp;diff=103</id>
		<title>Category:News</title>
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		<updated>2020-04-19T21:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alle Artikel, die auf der Turmlabor Webseite zu sehen sind, werden durch die Kategorie News in diesen Wiki erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann man durch hinzufügen von [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[Category:News]] in der ersten Zeile des Textes erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen alten Artikeln steht das Datum vor den Titel. Dies hat zur Folge, dass dieses Datum, statt das Datum der letzten Änderung, zur Sortierung in der Webseite verwendet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Weihnachtsbaum&amp;diff=102</id>
		<title>Weihnachtsbaum</title>
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		<updated>2020-04-19T21:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es weihnachtet sehr… - und wer in panischer Geschenkenot ist, kann so Dank ein wenig elektrotechnischem Können noch ein selbstgebasteltes Geschenk verschenken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132710_1.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132338.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* max. Höhe: 112mm&lt;br /&gt;
* max. Breite: 91mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Schaltung besteht im wesentlichen aus einem ATtiny 2313A, ein 8-Bit Mikrocontroller von ATMEL, der 17 Low-Current-LEDs über Pulsweitenmodulation zum Blinken bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm benutzt eine Pseudo-Zufallszahlentabelle zur Definition der Blink-Längen. Jedesmal, wenn eine LED fertig geblinkt hat, wird der nächste Wert aus dieser Tabelle in das jeweilige Kerzen-Register geladen. Ein Timer zählt mit 500 Hz (Prescaler 1:8) herunter, wobei alle 10 Aufrufe die Register dekrementiert werden. Unterschreitet ein Register einen bestimmten Wert, wird über eine Funktion die Pulsweitenlänge für das langsam An- und Ausgehen ermittelt und die LED moduliert (10 Abstufungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Jeweils im Dezember eines Jahres werden Kurse angeboten sich einen Weihnachtsbaum zu basteln. Für die Organisation ist es wichtig rechtzeitig die Platinen und Bauteile zu bestellen. Die Platinen werden mit einem Sprühlack grün lackiert. Die Ausschreibung des Kurses beginnt Mitte November. Interessenten tragen sich auf einer Liste im Fachschaftsrat oder Turmlabor ein, bezahlen und erhalten eine Quittung hierüber. Sie dient beim Bastelkurs als Eintrittskarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitliche Entwicklung==&lt;br /&gt;
* Ver.1.0 [1998]&lt;br /&gt;
** first release&lt;br /&gt;
* Ver.1.1 [2007] Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Überarbeitung Schaltplan und Layout&lt;br /&gt;
** Migration von PIC16F84 auf PIC16F84A&lt;br /&gt;
** Milling Layer für Fertigung hinzugefügt&lt;br /&gt;
* Ver.1.2 [2008] Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Überabreitung Schaltplan&lt;br /&gt;
** Ver.1.3 [2009] Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Überabreitung Layout, Lochdurchmesser vergrößert&lt;br /&gt;
** Milling Layer - Fuß für Weihnachtsbaum hinzugefügt&lt;br /&gt;
*Ver.2.0 [2010] Hannes Beyer, Marco Mütze&lt;br /&gt;
** komplett neues Layout&lt;br /&gt;
** überarbeitete Plazierung der Bauelemente&lt;br /&gt;
** Jumper als Schalter hinzugefügt&lt;br /&gt;
** Diode für Betrieb mit 4xAA Batterien hinzugefügt&lt;br /&gt;
** Lochdurchmesser verändert/vergrößert&lt;br /&gt;
* Ver.2.1 [2011] Miko Trusch, Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Abrundung der Ecken für Fräskontur (Milling-Layer)&lt;br /&gt;
** Bohrungen für Kabeldurchführung der Spannungsversorgung vergrößert&lt;br /&gt;
** Rastermaß der Widerstände auf 12 mm erhöht (Ziel: mehr Abstand für ältere Widerstände)&lt;br /&gt;
** größere Pads für Widerstände ? Verbesserung der Lötbarkeit&lt;br /&gt;
** leicht veränderte Leiterbahnführung&lt;br /&gt;
** Milling-Layer Linienbreite auf 0,4 mm, Fräsergröße bei hpgl-export 1 mm&lt;br /&gt;
* Ver.3.0 [2012] Miko Trusch&lt;br /&gt;
** komplett neues Layout&lt;br /&gt;
** Migration von Microchip PIC16F84A auf Atmel ATtiny 2313A&lt;br /&gt;
** Nutzung des internen 4MHz Oszillator&lt;br /&gt;
** erweitert um 5 LEDs&lt;br /&gt;
** Taster für Programmauswahl&lt;br /&gt;
** Design optimiert für 2 NiMH-Akkus&lt;br /&gt;
** Platinenkontur verbessert für weniger Fräsaufwand im Nutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Category:News&amp;diff=101</id>
		<title>Category:News</title>
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		<updated>2020-04-19T21:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alle Artikel, die auf der Turmlabor Webseite zu sehen sind, werden durch die Kategorie News in diesen Wiki erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann man mit [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[Category:News]] in der ersten Zeile des Textes hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen alten Artikeln steht das Datum vor den Titel. Dies hat zur Folge, dass dieses Datum, statt das Datum der letzten Änderung, zur Sortierung in der Webseite verwendet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Weihnachtsbaum</title>
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		<updated>2020-04-19T21:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Es weihnachtet sehr… - und wer in panischer Geschenkenot ist, kann so Dank ein wenig elektrotechnischem Können noch ein selbstgebasteltes Geschenk v...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es weihnachtet sehr… - und wer in panischer Geschenkenot ist, kann so Dank ein wenig elektrotechnischem Können noch ein selbstgebasteltes Geschenk verschenken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Technische Details==&lt;br /&gt;
* max. Höhe: 112mm&lt;br /&gt;
* max. Breite: 91mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Schaltung besteht im wesentlichen aus einem ATtiny 2313A, ein 8-Bit Mikrocontroller von ATMEL, der 17 Low-Current-LEDs über Pulsweitenmodulation zum Blinken bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm benutzt eine Pseudo-Zufallszahlentabelle zur Definition der Blink-Längen. Jedesmal, wenn eine LED fertig geblinkt hat, wird der nächste Wert aus dieser Tabelle in das jeweilige Kerzen-Register geladen. Ein Timer zählt mit 500 Hz (Prescaler 1:8) herunter, wobei alle 10 Aufrufe die Register dekrementiert werden. Unterschreitet ein Register einen bestimmten Wert, wird über eine Funktion die Pulsweitenlänge für das langsam An- und Ausgehen ermittelt und die LED moduliert (10 Abstufungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Jeweils im Dezember eines Jahres werden Kurse angeboten sich einen Weihnachtsbaum zu basteln. Für die Organisation ist es wichtig rechtzeitig die Platinen und Bauteile zu bestellen. Die Platinen werden mit einem Sprühlack grün lackiert. Die Ausschreibung des Kurses beginnt Mitte November. Interessenten tragen sich auf einer Liste im Fachschaftsrat oder Turmlabor ein, bezahlen und erhalten eine Quittung hierüber. Sie dient beim Bastelkurs als Eintrittskarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitliche Entwicklung==&lt;br /&gt;
* Ver.1.0 [1998]&lt;br /&gt;
** first release&lt;br /&gt;
* Ver.1.1 [2007] Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Überarbeitung Schaltplan und Layout&lt;br /&gt;
** Migration von PIC16F84 auf PIC16F84A&lt;br /&gt;
** Milling Layer für Fertigung hinzugefügt&lt;br /&gt;
* Ver.1.2 [2008] Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Überabreitung Schaltplan&lt;br /&gt;
** Ver.1.3 [2009] Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Überabreitung Layout, Lochdurchmesser vergrößert&lt;br /&gt;
** Milling Layer - Fuß für Weihnachtsbaum hinzugefügt&lt;br /&gt;
*Ver.2.0 [2010] Hannes Beyer, Marco Mütze&lt;br /&gt;
** komplett neues Layout&lt;br /&gt;
** überarbeitete Plazierung der Bauelemente&lt;br /&gt;
** Jumper als Schalter hinzugefügt&lt;br /&gt;
** Diode für Betrieb mit 4xAA Batterien hinzugefügt&lt;br /&gt;
** Lochdurchmesser verändert/vergrößert&lt;br /&gt;
* Ver.2.1 [2011] Miko Trusch, Marco Mütze&lt;br /&gt;
** Abrundung der Ecken für Fräskontur (Milling-Layer)&lt;br /&gt;
** Bohrungen für Kabeldurchführung der Spannungsversorgung vergrößert&lt;br /&gt;
** Rastermaß der Widerstände auf 12 mm erhöht (Ziel: mehr Abstand für ältere Widerstände)&lt;br /&gt;
** größere Pads für Widerstände ? Verbesserung der Lötbarkeit&lt;br /&gt;
** leicht veränderte Leiterbahnführung&lt;br /&gt;
** Milling-Layer Linienbreite auf 0,4 mm, Fräsergröße bei hpgl-export 1 mm&lt;br /&gt;
* Ver.3.0 [2012] Miko Trusch&lt;br /&gt;
** komplett neues Layout&lt;br /&gt;
** Migration von Microchip PIC16F84A auf Atmel ATtiny 2313A&lt;br /&gt;
** Nutzung des internen 4MHz Oszillator&lt;br /&gt;
** erweitert um 5 LEDs&lt;br /&gt;
** Taster für Programmauswahl&lt;br /&gt;
** Design optimiert für 2 NiMH-Akkus&lt;br /&gt;
** Platinenkontur verbessert für weniger Fräsaufwand im Nutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-03-09_%C2%B5C_von_Cypress&amp;diff=99</id>
		<title>2016-03-09 µC von Cypress</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-03-09_%C2%B5C_von_Cypress&amp;diff=99"/>
		<updated>2020-04-19T20:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Es ist mal wieder Weihnachten für das Turmlabor. Heute kamen ein paar heiß ersehnte Pakete von [http://www.cypress.com/ Cypress] an, angefüllt mit allerlei Mikrocontroller Spielereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wurde unser Kontingent von Cypress um Starter Kits rund um diese kleinen ARM Chips erweitert. Unter den Geschenken befinden sich auch [http://www.cypress.com/documentation/development-kitsboards/cy8ckit-042-ble-bluetooth-low-energy-ble-pioneer-kit Starter Kits für Bluetooth Low Energy (BLE)] mitsamt einem passenden USB Dongle um die Kommunikation mit dem Rechner gleich ausprobieren zu können. Zusätzlich liegen hier jetzt einige PSoC 5 Prototyping Boards, PSoC 4 Pioneer Kits und FM0+ (ARM M0+) Boards, bereit, um von bastelfreudigen Hackern ausprobiert zu werden.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_154932.jpg|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_165537.jpg|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
Wir haben hier schon in der Vergangenheit mit den PSoCs gearbeitet, da sie nicht nur leicht zu programmieren, sondern die prototyping boards für den PSoC 4 mit unter 4€ nicht allzu schwer auf dem Geldbeutel liegen. Außerdem haben sie quasi [http://www.cypress.com/file/41531/download mini FPGAs (PDF)] und ARM Prozessor in sich vereint und sind somit die Sparvariante von [http://www.xilinx.com/products/silicon-devices/soc/zynq-7000.html Xilinxs Zynq] Reihe und dienen daher auch gut als Einstieg in das Thema FPGAs, deren Funktionsweise und Programmierung. Alle Interessenten, µC- und Bluetooth-Fans können gerne jederzeit vorbeikommen und das neue Spielzeug ausprobieren. Für die nötige Inspiration, was man damit alles machen kann könnt ihr euch mal die [http://www.cypress.com/blog/100-projects-100-days 100 days 100 projects challenge] angucken.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_160454.jpg|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-07_ESE_Video_2014&amp;diff=98</id>
		<title>2015-10-07 ESE Video 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-07_ESE_Video_2014&amp;diff=98"/>
		<updated>2020-04-19T20:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Mit nur einem Jahr Verschiebung präsentieren wir einen kleinen Ausschnitt aus dem Treiben der ESE Schnitzeljagd 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=-_oSko-HdNs}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=97</id>
		<title>2016-11-28 DIY Weihnachtsbäume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=97"/>
		<updated>2020-04-19T20:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Die Temperaturen verraten es schon: Weihnachten rückt immer näher. Der 1. Advent ist bereits rum und die Suche nach Geschenken wird akut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzaget nicht. Turmlabor weiß Rat. Mit unseren DIY Weihnachtsbaum Bausätzen könnt ihr ein Studien bezogenes, persönliches Geschenk überreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bausätze sind ab Sofort für ca. 4 Euro am Automaten vor dem FSR Büro erhältlich. Mit der dort gezogenen Karte könnt ihr euren Baum jederzeit bei uns abholen kommen. Einfach auf turmlabor.de checken ob wir gerade offen haben ;). Falls ihr die Bäume in der Werkstatt löten wollt, kein Problem. Einfach während der Öffnungzeiten vorbei kommen oder an einem unserer Löttermine in der Woche vom 5. bis 9.12.16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Montag), Dienstag, Donnerstag, Freitag 09:00 bis etwa 11:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag ab 15:00 bis etwa 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Turmlabor wünscht eine frohe Adventszeit&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132338.jpg|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132710_1.jpg|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=96</id>
		<title>2016-11-28 DIY Weihnachtsbäume</title>
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		<updated>2020-04-19T20:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Die Temperaturen verraten es schon: Weihnachten rückt immer näher. Der 1. Advent ist bereits rum und die Suche nach Geschenken wird akut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzaget nicht. Turmlabor weiß Rat. Mit unseren DIY Weihnachtsbaum Bausätzen könnt ihr ein Studien bezogenes, persönliches Geschenk überreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bausätze sind ab Sofort für ca. 4 Euro am Automaten vor dem FSR Büro erhältlich. Mit der dort gezogenen Karte könnt ihr euren Baum jederzeit bei uns abholen kommen. Einfach auf turmlabor.de checken ob wir gerade offen haben ;). Falls ihr die Bäume in der Werkstatt löten wollt, kein Problem. Einfach während der Öffnungzeiten vorbei kommen oder an einem unserer Löttermine in der Woche vom 5. bis 9.12.16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Montag), Dienstag, Donnerstag, Freitag 09:00 bis etwa 11:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag ab 15:00 bis etwa 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Turmlabor wünscht eine frohe Adventszeit&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132338.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132710_1.jpg|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2014-10-10_ESE_Schnitzeljagd&amp;diff=95</id>
		<title>2014-10-10 ESE Schnitzeljagd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2014-10-10_ESE_Schnitzeljagd&amp;diff=95"/>
		<updated>2020-04-19T20:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Am Montag haben unsere Erstsemester mal Elektrotechnik hautnah am heißen Draht erleben dürfen. Zur Belohnung gab es den Stempel und ein frisches Red Bull. Wir wünschen den Erstis hiermit viel Erfolg beim Studienstart und hoffen, den einen oder anderen mal wieder zu sehen.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6276_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6316_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6274_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>2014-10-10 ESE Schnitzeljagd</title>
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		<updated>2020-04-19T20:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News Am Montag haben unsere Erstsemester mal Elektrotechnik hautnah am heißen Draht erleben dürfen. Zur Belohnung gab es den Stempel und ein frisches Red Bull....&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Am Montag haben unsere Erstsemester mal Elektrotechnik hautnah am heißen Draht erleben dürfen. Zur Belohnung gab es den Stempel und ein frisches Red Bull. Wir wünschen den Erstis hiermit viel Erfolg beim Studienstart und hoffen, den einen oder anderen mal wieder zu sehen.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6276_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6316_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;br /&gt;
[[IMG_6274_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_6316_edited.JPG&amp;diff=93</id>
		<title>File:IMG 6316 edited.JPG</title>
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		<updated>2020-04-19T20:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_6276_edited.JPG&amp;diff=92</id>
		<title>File:IMG 6276 edited.JPG</title>
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		<updated>2020-04-19T20:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2014-11-26_Es_weihnachtet!&amp;diff=91</id>
		<title>2014-11-26 Es weihnachtet!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2014-11-26_Es_weihnachtet!&amp;diff=91"/>
		<updated>2020-04-19T20:04:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Alle Jahre wieder kommt der blinkende Turmlabor Weihnachtsbaum...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... als Bausatz daher und wartet darauf von Dir zusammengebaut zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unaufhaltsam naht die Weihnachtszeit und wer bisher noch keine Idee hatte, was er verschenken soll, kann hiermit vielleicht noch das Fest retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn: Was gibt es schöneres, als etwas selbst gebasteltes? Aus diesem Grund haben wir auch dieses Jahr weder Kosten noch Mühen gespart, um euch wieder unsere beliebten Weihnachtsbaumbausätze anbieten zu dürfen. Wie im letzten Jahr gibt des auch dieses mal wieder den Bausatz in verbesserter Qualität!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie bekomme ich so ein Ding?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Verkauf findet dieses mal an unserem gelben Postautomaten statt. Dieser steht vor dem FSR und gibt für Geld, Abholscheine aus. Das Geld bitte einigermaßen passend mitbringen.&lt;br /&gt;
* Wer möchte, kann den Baum auch zu den angegebenen Terminen (Liste hängt an der Pinwand vor dem Turmlabor!) im Turmlabor mit professioneller Unterstützung zusammenbauen.&lt;br /&gt;
* Wer zu den angebotenen Terminen keinen Platz mehr findet, ist natürlich herzlich eingeladen zu unseren regulären Öffnungszeiten vorbei zu kommen, um seinen Baum zum Leben zu erwecken.&lt;br /&gt;
* Wen die technischen Details interessieren, der findet [[Weihnachtsbaum|hier]] eine technische Beschreibung sowie den Quellcode des Baumes.&lt;br /&gt;
[[File:Weihnachtsbaum.png|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2014-11-26_Es_weihnachtet!&amp;diff=90</id>
		<title>2014-11-26 Es weihnachtet!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2014-11-26_Es_weihnachtet!&amp;diff=90"/>
		<updated>2020-04-19T20:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News Alle Jahre wieder kommt der blinkende Turmlabor Weihnachtsbaum...  ... als Bausatz daher und wartet darauf von Dir zusammengebaut zu werden.  Unaufhaltsam na...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Alle Jahre wieder kommt der blinkende Turmlabor Weihnachtsbaum...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... als Bausatz daher und wartet darauf von Dir zusammengebaut zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unaufhaltsam naht die Weihnachtszeit und wer bisher noch keine Idee hatte, was er verschenken soll, kann hiermit vielleicht noch das Fest retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn: Was gibt es schöneres, als etwas selbst gebasteltes? Aus diesem Grund haben wir auch dieses Jahr weder Kosten noch Mühen gespart, um euch wieder unsere beliebten Weihnachtsbaumbausätze anbieten zu dürfen. Wie im letzten Jahr gibt des auch dieses mal wieder den Bausatz in verbesserter Qualität!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie bekomme ich so ein Ding?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Verkauf findet dieses mal an unserem gelben Postautomaten statt. Dieser steht vor dem FSR und gibt für Geld, Abholscheine aus. Das Geld bitte einigermaßen passend mitbringen.&lt;br /&gt;
* Wer möchte, kann den Baum auch zu den angegebenen Terminen (Liste hängt an der Pinwand vor dem Turmlabor!) im Turmlabor mit professioneller Unterstützung zusammenbauen.&lt;br /&gt;
* Wer zu den angebotenen Terminen keinen Platz mehr findet, ist natürlich herzlich eingeladen zu unseren regulären Öffnungszeiten vorbei zu kommen, um seinen Baum zum Leben zu erwecken.&lt;br /&gt;
* Wen die technischen Details interessieren, der findet hier eine technische Beschreibung sowie den Quellcode des Baumes.&lt;br /&gt;
[[File:Weihnachtsbaum.png|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-04-01_Neuerungen_am_3D-Drucker&amp;diff=89</id>
		<title>2015-04-01 Neuerungen am 3D-Drucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-04-01_Neuerungen_am_3D-Drucker&amp;diff=89"/>
		<updated>2020-04-19T19:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News [http://octoprint.org Octoprint] bietet die Möglichkeit an direkt den Slicer [https://wiki.ultimaker.com/Cura Cura] einzubetten. Gerade für unser Nutzungsv...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
[http://octoprint.org Octoprint] bietet die Möglichkeit an direkt den Slicer [https://wiki.ultimaker.com/Cura Cura] einzubetten. Gerade für unser Nutzungsverhalten mit vielen Nutzern ist dies interessant, da nicht jeder Nutzer einen Slicer auf seinem eigenen Laptop mitbringen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist zu erwarten, dass der Raspberry Pi zu schwach für große Projekte ist. Für kleine Dateien erwarten wir aber deutliche Erleichterung, da kein extra Slicer mehr benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Cura soll allerdings [http://slic3r.org/ Slic3r] verwendet werden, da die vorhandene Konfiguration für Slic3r sehr gut funktioniert. Deshalb müssen ein paar Anpassungen vorgenommen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=88</id>
		<title>Mini CNC Fräse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=88"/>
		<updated>2020-04-19T19:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Cnc_fraese.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die kleine CNC Fräse des Turmlabors wurde hauptsächlich von Sven Kung im Jahre 2015 gebaut. Sie besteht, der Turmlabor Philosphie entsprechend größtenteils aus alten, zweckentfremdeten bzw. gesponsorten Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
Viele CNC-Systeme werden über den heute veralteten LPT-Port gesteuert. Da unsere Mitglieder und Besucher meist mit ihrem Laptop zu uns kommen, welche idR. keinen LPT-Port mehr haben, war uns eine Steuerung mittels USB-Port wichtig. Daher befindet sich in der Steuerung ein Arduino mit der GRBL-Firmware. Über USB werden dann nur noch die G-Code Befehle geschickt, der Arduino interpretiert diese dann selbstständig und steuert das ganze System. Zusätzlich gibt es eine Zahl Parameter, mit welchen sich das System konfigurieren lässt. Diese sind bereits angepasst worden und sollten nicht mehr verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Arduino ansprechen zu können ist es empfehlenswert sich das Java-Programm &amp;quot;Universal G-Code Sender&amp;quot; herunterzuladen. Damit lässt sich die Maschine manuell verfahren, Einstellungen können vorgenommen werden und die G-Code-Dateien können an die Maschine gesendet werden.&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch grblControl verwendet werden, das Programm scheint noch ein paar weitere interessante Funktionen zu haben und wird wohl in naher Zukunft mal getestet werden:&lt;br /&gt;
[https://github.com/Denvi/grblControl Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Codes lassen sich entweder normal in einem Texteditor schreiben (entsprechende Kenntnisse vorrausgesetzt) oder in einem CAM-Programm anhand von 2D-Zeichnungen oder 3D-Modellen erstellen. Näheres dazu im Unterbereich &amp;quot;CAM-Programme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Features==&lt;br /&gt;
* Arbeitsbereich: ca. 95x95x55mm&lt;br /&gt;
* Werkzeug: Kress 1050FME-1 Spindel, Schnellspannaufnahme f. andere Spindeln mit Eurohals&lt;br /&gt;
* Materialien: Holz, Kunststoff, Pertinax, Platinen, Aluminium, eventuell Buntmetalle (noch nicht getestet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parameter==&lt;br /&gt;
===Begriffserklärung===&lt;br /&gt;
* Jog-Geschwindigkeit - Geschwindigkeit, mit der sich der Fräser außerhalb des Materials bewegt (maximal 1000mm/min)&lt;br /&gt;
* Vorschub - Geschwindigkeit mit der sich der Fräser durch das zu bearbeitende Material bewegt&lt;br /&gt;
* Eintauchgeschwindigkeit - Geschwindigkeit mit der die eingestellte Zustellung erreicht wird&lt;br /&gt;
* Zustellung - die Schnitttiefe beim Fräsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind aber von verschiedenen Dingen abhängig, wie z.B. vom Material, vom verwendeten Fräser usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialien===&lt;br /&gt;
Parameter für das Fräsen von Konturen und Taschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind nur vorläufig gültig, wurden also noch nicht hinreichend erprobt und sind nicht so richtig allgemeingültig. Im Zweifel lieber etwas weniger von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Vorschub (mm/min)&lt;br /&gt;
! Eintauchgeschw. (mm/min)&lt;br /&gt;
! Zustellung(mm)&lt;br /&gt;
! Drehzahl (U/min)&lt;br /&gt;
! Werkzeugurchmesser (mm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holz &lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu&lt;br /&gt;
| 200	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,1	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu	&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,2	&lt;br /&gt;
| 9000	&lt;br /&gt;
| 1.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pertinax&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCB&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunststoffe&lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 0,4	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Parameter für das Bohren von Löchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcher lassen sich mittels der Methode &amp;quot;Spiralfräsen&amp;quot; erzeugen, wodurch der Fräser entlang der Innenkontur des Loches spiralartig nach unten fährt. Da die Fräse dabei durchaus ziemlich kleine Kreise fährt (beispielsweise bei einem 4mm Loch mit einem 3,175mm-Fräser muss die Fräse in einem 0,825mm-Kreis fahren), sollte der Vorschub verringert werden, da es durch die schnell wechselnde Bewegung sonst die Fräse in Schwingungen versetzt wird und die Löcher ungenau werden oder gar der Fräser beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandos===&lt;br /&gt;
* setze Spindel Drehzahl: S1000&lt;br /&gt;
* schalte Spindel ein: M3&lt;br /&gt;
* schalte Spindel aus: M5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spindeldrehzahl muss erst gesetzt werden, sonst lässt sich die Spindel nicht manuell aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichten der Fräse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Werkstücks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss eine Opferplatte auf die Spannplatte gelegt werden, damit beim Durchfräsen des Werkstückes die Spannplatte nicht beschädigt wird. Dazu liegen passend gelochte MDF-Platten bei der Maschine. Danach wird das Werkstück auf die Opferplatte gelegt und mit Schrauben und Unterlegscheiben oder Spannpratzen (sofern verfügbar) festgespannt werden. Dazu sollte an der dem Werkstück abgewandten Seite etwas untegelegt werden, damit es sicher gespannt wird und das Spannmittel nicht einfach wegrutschen kann. Dabei ist darauf zu achten, den späteren Fräsbereich möglichst frei zu lassen und auch den Bereich, in dem der Fräser zwischendurch verfährt, nicht zu blockieren, denn sonst riskiert man den Fräser abzubrechen.&#039;&#039;&#039;Besonders sollte darauf geachtet werden, dass auch das Futter in der niedrigsten Stellung nicht an das Spannzeug kommen kann (Ich schreibe hier aus Erfahrung).&#039;&#039;&#039; Das Material sollte an mindestens 2-3 Stellen befestigt sein, am besten nach anziehen der Spannelemente versuchen, das Material zu verschieben. Wenn es sich nicht oder nur mit viel Kraft bewegen lässt, ist es fest genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_1.jpg|center|frame|Die Spannplatte mit aufgelegter Opferplatte]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_2.jpg|center|frame|Rohmaterial auflegen...]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_3.jpg|center|frame|...und ordentlich festspannen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Form des Werkstücks und Fräsaufgabe kann es auch nötig sein, das Werkstück im kleinen Maschinenschraubstock einzuspannen. Dazu wird dieser zuerst mit den beiden schmaler gedrehten M6-Schrauben auf der Spannplatte lose befestigt, möglichst rechtwinklig ausgerichtet (am besten einen Anschlagwinkel zur Hilfe nehmen) und festgezogen. Beim Arbeiten mit Schraubstock ist besondere Vorsicht geboten, da dieser auch immer ein Hindernis für den Fräser darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Fräsers===&lt;br /&gt;
Nachdem der benötigte Fräser ausgewählt wurde, wird zu allererst die Spannzange mit der richtigen Größe und Überwurfmutter auf den Dremel geschraubt. &#039;&#039;&#039;Futter nur mit eingelegtem Fräser fest anziehen und keine 3,175mm (1/8&amp;quot;) Fräser in die 3mm-Spannzange reinzwängen!&#039;&#039;&#039; Falls das Schnellspannfutter auf dem Dremel montiert sein soll ist dieses vorher abzuschrauben. Der Fräser sollte einige Millimeter weiter aus dem Futter ragen als die maximale Frästiefe. Der Fräser sollte mindestens 10mm tief ins Futter geschoben werden, um eine sichere Klemmung zu gewährleisten. Dies begrenzt die maximale Frästiefe auf ca. 25mm. Anschließend wird auch die Klemmung der Frässpindel (Proxxon Fräsmotor) überprüft und wenn nötig wieder fest angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_4.jpg|center|frame|Fräser richtig im Futter eingespannt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten der Maschine===&lt;br /&gt;
Als erstes wird die Maschine mit dem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und der G-Code-Sender geöffnet. Ist der Sender offen, so wird der richtige COM-Port ausgewählt (zur Not im Geräte-Manager nachsehen) und geöffnet. Erst dann sollte der Netzstecker der Maschine eingesteckt und der Hauptschalter umgelegt werden. Der Not-Aus-Schalter sollte auch deaktiviert werden, sollte er aktiviert (eingedrückt) sein, sonst lässt sich die Maschine nicht verwenden. Ist die Maschine nun bereit, sollte man als erstes im G-Code-Sender im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; den Befehl &amp;quot;$H&amp;quot; anklicken. Dies startet die Homing-Sequenz, mittels welcher die Maschine den Maschinennullpunkt in der rechten obeeren hinteren Ecke des Arbeitsbereichs sucht und referenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finden und setzen des Werkstücknullpunktes===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; des G-Code-Senders wird nun die Maschine ungefähr dorthin gefahren, wo sich der Nullpunkt des verwendeten G-Codes befinden soll. Dazu empfiehlt es sich, erst grob in 10mm-Schritten zu fahren und sich dann in 1mm-Schritten anzunähern. &#039;&#039;&#039;Die Handräder an den Motoren dürfen dafür nicht benutzt werden, da die Maschine sonst ihre Referenz verliert! Hat man den Nullpunkt etwa gefunden, wird nochmal mittels Lineal oder Messschieber überprüft, ob die Bearbeitungswege auch wirklich reichen oder eventuell doch ein Spannelement im Weg sein könnte.&#039;&#039;&#039; Ist man sich sicher, dass man den richtigen Nullpunkt gefunden hat, bestätigt man diesen im G-Code-Sender mit den Befehlen &amp;quot;Reset X Axis&amp;quot; und &amp;quot;Reset Y Axis&amp;quot;. Um die Werkstückoberfläche zu referenzieren ist ein wenig mehr Präzision nötig. Hier empfiehlt sich das &amp;quot;Ankratzen&amp;quot;, man verfährt also nochmal leicht aus dem späteren Fräsbereich heraus, schaltet mit s1000 und m3 die Spindel an (Drehzahl am besten herunterstellen&amp;quot; und bewegt die z-Achse in zB. 0,05mm-Schritten nach unten. Hört und oder sieht man, dass die Oberfläche angekratzt wurde, so stellt man die Spindel mit dem Befehl m5 wieder ab, klickt auf &amp;quot;Reset Z Axis&amp;quot; und dreht dann die Spindeldrehzahl wieder zurück auf den ursprünglichen Wert. Je nach Werkstück kann es auch nötig sein, die X- und Y-Achse präzise auszurichten. Auch dies lässt sich mittels Ankratzen erreichen, dazu muss man dann den Fräser auf diese Art neben das Werkstück an die zu referenzierende Fläche bewegen. Hat man die Fläche angekratzt, so muss man den Fräser wieder nach oben fahren und dann um den halben Werkzeugdurchmesser in Richtung der zuvor referenzierten Fläche bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_5.jpg|center|frame|Ankratzen der Materialoberfläche. Die Stelle zum Ankratzen wurde mit Edding bemalt, damit man den Vorgang besser erkennen kann (siehe weißer Kreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten des Programms===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;File Mode&amp;quot; des G-Code-Senders wird die zu verwendende Datei herausgesucht und ausgewählt. Ist man sich unsicher, ob man die richtige Datei hat, kann man sich mit der Schaltfläche &amp;quot;Visualize&amp;quot; die Verfahrwege bildlich anzeigen lassen. Der Fräser sollte sich zu diesem Zeitpunkt irgendwo über dem Werkstück befinden, um nicht unterwegs gegen irgendwelche Spannelemente zu stoßen. Um das Programm zu starten klickt man auf die Schaltfläche &amp;quot;Send&amp;quot;. Falls man den Fräsprozess anhalten will, ohne ihn abzubrechen, kann man auf den &amp;quot;Stopp&amp;quot;-Knopf an der Maschine (neben dem Not-Aus) drücken, um fortzufahren auf den &amp;quot;Start&amp;quot;-Knopf. Falls das Programm sofort unterbrochen werden muss (zB. Fehlerfall, das Werzeug oder das Werkstück lockert sich, es wurde in ein Spannelement gefräst etc.), ist umgehend auf den Not-Aus-Knopf zu drücken. Dieser bricht den Fräsvorgang ab und trennt außerdem die Motorspannung. Danach ist der Fehler zu beheben, der Not-Aus-Knopf wieder zu lösen und die Machine mittels &amp;quot;$H&amp;quot; wieder neu zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_6.jpg|center|frame|Das Fräsprogramm beginnt]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_7.jpg|center|frame|Fortgeschrittener Bearbeitungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_8.jpg|center|frame|Das fertige Frästeil, lediglich die Haltestege halten es an der Stelle. Sie lassen sich leicht nachträglich entfernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beenden der Arbeit sollte die Fräse so weit wie möglich abgesaugt und die Spannmaterialien wieder zurücksortiert werden. Außerdem sollte der Fräser wieder aus der Spindel genommen und in die vorgesehene Hülle zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fräsen mit mehreren Werkzeugen===&lt;br /&gt;
Um ein Werkstück mit mehreren Werkzeugen zu fräsen, hat es sich als praktikabel erwiesen, für jedes Werkzeug einen eigenen G-Code zu erstellen. Durch das Homing kann der Werkstücknullpunkt zuverlässig wiedergefunden und die Arbeit fortgesetzt werden (vorrausgesetzt, das Werkstück hat sich nicht verschoben). Dennoch muss die z-Höhe aufgrund der veränderten Werkzeuglänge jedes Mal mittels Ankratzen neu eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
Es kann passieren, dass nach dem Abschließen oder Abbrechen eines G-Codes einige Schaltflächen ausgegraut sind. In diesen und ähnlichen Fällen hilft es meistens, den COM-Port zu schließen und wieder zu öffnen. Danach muss allerdings wieder neu referenziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss eines G-Codes ist es häufig der Fall, dass der Sender nicht erkennt, dass das Programm fertig ist. In diesem Fall einfach über die &amp;quot;Cancel&amp;quot;-Schaltfläche abbrechen, wahrscheinlich liegt das an der Firmware-Version des Arduinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Fräse mal versehentlich über den Verfahrbereich hinaus bewegt werden sollte, so verhindern Endschalter, dass die Maschine blockiert. Um aus einer solchen Stellung heraus zu kommen, sollte die Fräse ersteinmal wieder innerhalb des Arbeitsbereiches bewegt werden. Dazu klickt man im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; dann &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X, bewegt die betreffende Achse in Richtung Arbeitsbereich, dann müsste der Endschalter nochmal auslösen, also nochmal &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X und dann kann man die Achse mittels $H wieder zum Referenzieren schicken. Alternativ kann man auch die betreffende Achse vorsichtig mit dem Handrad aus der Endlage bewegen und dann wieder neu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man sich nicht all zu sehr auf die vorraussichtliche Dauer, die der Sender vermutet, verlassen sollte, schon oft genug hat es letztendlich doch deutlich länger gedauert und aus 20 min sind 30 min geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAM-Programme==&lt;br /&gt;
Bis jetzt hat sich die Demo-Version von CamBam ganz gut gemacht, das Demo-Programm lässt sich bis zu 40 Mal uneingeschränkt öffnen, danach funktioniert es immernoch, gibt aber nur noch maximal 500 Zeilen G-Code aus. Die Vollversion ist mit 108€ leider ganz schön happig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demo läuft auch nur unter Windows und lässt sich nicht so richtig mit Wine emulieren.&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere CAM-Software, die immer häufiger im Hobby-Bereich Verwendung findet, ist EstlCam. Es gibt eine eingeschränkte Demoversion, die Vollversion ist mit 39€ nicht ganz kostenlos, aber doch vergleichsweise günstig. Leider wurde diese Software noch nicht von uns getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.estlcam.com/estlcam.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leute, die bereits Solidworks oder Autodesk Inventor installiert haben, bietet sich auch das kostenlose Plugin HSMXpress an, mit welchem sich eine Vielzahl von Maschinenoperationen erzeugen lassen. Auch hier wurde von unserer Seite aus leider noch nicht viel getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.hsmworks.de/hsmxpress/]&lt;br /&gt;
[http://cam.autodesk.de/get-hsmxpress/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CamBam ermöglicht es unter anderem einfache Zeichnungen im Programm selbst zu erstellen, kann aber auch viele Dateiformate importieren, insbesondere .dxf- und .stl-Dateien. Hat man seine Zeichnung erstellt oder importiert, kann man die Bearbeitungsschritte einstellen, Werkzeugwege berechnen und diese dann als G-Code ausgeben lassen.&lt;br /&gt;
Alles weitere lässt sich in der Bedienungsanleitung zu CamBam nachlesen:&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/doc/de/dokumentation%20CamBam%200.9.8K%20deutsch%20301%20print.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Links==&lt;br /&gt;
GRBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software des Arduinos, welcher in unserer Fräse die G-Code-Befehle annimmt und entsprechend die Schrittmotoren und den Fräsmotor steuert, die Endschalter auswertet und alles, was dazu gehört. Spätestens, wenn man neue Parameter einstellen will, muss man hier mal reingucken:&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl Git]&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl/wiki Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universal G-COde Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr brauchbares Programm, um die Maschine manuell zu verfahren, Einstellungen vorzunehmen, Parameter zu ändern und eben auch den erzeugten G-Code an die Fräse zu senden. Sollte man unbedingt haben, um mit der Fräse überhaupt arbeiten zu können:&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von verschiedenen mehr oder weniger kostenlosen CAD/CAM-Programmen (einige Lins sind leider tot)&lt;br /&gt;
[http://www.freebyte.com/cad/cadcam.htm#cadcamsystems]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Tool zum Berechnen von Bearbeitungsparametern (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://zero-divide.net/?page=fswizard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung zur Auswahl von Fräsern und Einstellung der richtigen Parameter (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://www.cnccookbook.com/CCCNCMillingCutters.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-05_ESE_Schnitzeljagd&amp;diff=87</id>
		<title>2015-10-05 ESE Schnitzeljagd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-05_ESE_Schnitzeljagd&amp;diff=87"/>
		<updated>2020-04-19T19:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Heute ist es wieder soweit. Für unsere Neuzugänge beginnt eine Woche des Entdeckens und Kennenlernens. Um zu diesem Input-Overflow beizutragen stellen wir heute eine Station der Schnitzeljagd. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Happy Hacking&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6274_edited.JPG|thumb|1000px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-05_ESE_Schnitzeljagd&amp;diff=86</id>
		<title>2015-10-05 ESE Schnitzeljagd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-05_ESE_Schnitzeljagd&amp;diff=86"/>
		<updated>2020-04-19T19:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News Heute ist es wieder soweit. Für unsere Neuzugänge beginnt eine Woche des Entdeckens und Kennenlernens. Um zu diesem Input-Overflow beizutragen stellen wir...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Heute ist es wieder soweit. Für unsere Neuzugänge beginnt eine Woche des Entdeckens und Kennenlernens. Um zu diesem Input-Overflow beizutragen stellen wir heute eine Station der Schnitzeljagd. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Happy Hacking&lt;br /&gt;
[[File:IMG_6274_edited.JPG|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_6274_edited.JPG&amp;diff=85</id>
		<title>File:IMG 6274 edited.JPG</title>
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		<updated>2020-04-19T19:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-10-07_ESE_Video_2014&amp;diff=84</id>
		<title>2015-10-07 ESE Video 2014</title>
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		<updated>2020-04-19T19:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News Mit nur einem Jahr Verschiebung präsentieren wir einen kleinen Ausschnitt aus dem Treiben der ESE Schnitzeljagd 2014  &amp;lt;iframe width=&amp;quot;100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://www....&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Mit nur einem Jahr Verschiebung präsentieren wir einen kleinen Ausschnitt aus dem Treiben der ESE Schnitzeljagd 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/-_oSko-HdNs&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>2015-10-08 Geschenke, Geschenke</title>
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		<updated>2020-04-19T19:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News Im Rahmen eines kleinen Finanzrahmens des StuRas konnten wir unseren Verschleiß der letzten Jahre etwas ausgleichen und auch ein bisschen unser Sortiment au...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines kleinen Finanzrahmens des StuRas konnten wir unseren Verschleiß der letzten Jahre etwas ausgleichen und auch ein bisschen unser Sortiment ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umfangreiche Reichelt Bestellung ist nun auch endlich im Turmlabor eingetroffen und wurde heiß ersehnt begrüßt.&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem anderen Anschaffungen können wir uns im neuen Semester gestärkt ans hacken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Come in, geek out ;)&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20151007_203618.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20151007_203607.jpg|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2020-04-19T19:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<updated>2020-04-19T19:10:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2015-11-27_Weihnachtsbaum_l%C3%B6ten&amp;diff=80</id>
		<title>2015-11-27 Weihnachtsbaum löten</title>
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		<updated>2020-04-19T18:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wie kommst du an deinen Weihnachtsbaum?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Du holst dir an unserem gelben Postautomaten vor dem FSR-Büro einen Abholschein (Bitte passend mitbringen). D...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie kommst du an deinen Weihnachtsbaum?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du holst dir an unserem gelben Postautomaten vor dem FSR-Büro einen Abholschein (Bitte passend mitbringen). Diesen kannst du im Turmlabor anschließend gegen einen Bausatz tauschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;... und wenn du beim Löten nicht weiter weißt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür bieten wir auch dieses Jahr wieder den Weihnachtsbaum-Lötworkshop täglich in der Woche vom 7.12.2015 bis 11.12.2015 an. Dort kannst du mit professioneller Hilfe deinen Baum zum Leuchten bringen! Die Einschreibeliste für die Workshops findest du an der Pinwand vor dem Turmlabor.&lt;br /&gt;
* Wer zu den angebotenen Terminen keinen Platz mehr findet, ist natürlich herzlich eingeladen zu unseren regulären Öffnungszeiten vorbei zu kommen, um seinen Baum zum Leben zu erwecken.&lt;br /&gt;
* Wen die technischen Details interessieren, der findet [[Weihnachtsbaum|hier]] eine technische Beschreibung sowie den Quellcode des Baumes&lt;br /&gt;
Fröhliches Basteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dein Turmlabor&lt;br /&gt;
[[File:Weihnachtsbaum.png|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:Weihnachtsbaum.png&amp;diff=79</id>
		<title>File:Weihnachtsbaum.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:Weihnachtsbaum.png&amp;diff=79"/>
		<updated>2020-04-19T18:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-02-22_THT_to_the_max&amp;diff=78</id>
		<title>2016-02-22 THT to the max</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-02-22_THT_to_the_max&amp;diff=78"/>
		<updated>2020-04-19T18:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Category:News An diesem Weltenempfänger lässt sich gut erkennen wieso die SMD Technik (und schließlich integrierte Schaltkreise) unvermeidliche Entwicklungen waren. Die...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
An diesem Weltenempfänger lässt sich gut erkennen wieso die SMD Technik (und schließlich integrierte Schaltkreise) unvermeidliche Entwicklungen waren. Die Platine ist dicht an dicht mit diskreten Bauelementen bestückt, was die Kosten für die Herstellung sowie die Fehleranfälligkeit in die Höhe trieb. Auch wenn vermutlich jeder von euch diese kleinen Fitzeldinger mindestens schon einmal verflucht haben wird, so bekommt man doch um einiges mehr auf die Platine. Wenn man bedenkt, dass SMD Bauteile mit extrem hoher Geschwindigkeit maschinell positioniert werden können, wird schnell offensichtlich warum heutzutage nur noch wenn unbedingt nötig auf Through Hole Technology (THT) gesetzt wird.&lt;br /&gt;
[[File:Weltenempfaenger.jpg|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:Weltenempfaenger.jpg&amp;diff=77</id>
		<title>File:Weltenempfaenger.jpg</title>
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		<updated>2020-04-19T18:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-03-09_%C2%B5C_von_Cypress&amp;diff=76</id>
		<title>2016-03-09 µC von Cypress</title>
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		<updated>2020-04-19T18:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Es ist mal wieder Weihnachten für das Turmlabor. Heute kamen ein paar heiß ersehnte Pakete von [http://www.cypress.com/ Cypress] an, angefüllt mit allerlei Mikrocontroller Spielereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wurde unser Kontingent von Cypress um Starter Kits rund um diese kleinen ARM Chips erweitert. Unter den Geschenken befinden sich auch [http://www.cypress.com/documentation/development-kitsboards/cy8ckit-042-ble-bluetooth-low-energy-ble-pioneer-kit Starter Kits für Bluetooth Low Energy (BLE)] mitsamt einem passenden USB Dongle um die Kommunikation mit dem Rechner gleich ausprobieren zu können. Zusätzlich liegen hier jetzt einige PSoC 5 Prototyping Boards, PSoC 4 Pioneer Kits und FM0+ (ARM M0+) Boards, bereit, um von bastelfreudigen Hackern ausprobiert zu werden.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_154932.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_165537.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Wir haben hier schon in der Vergangenheit mit den PSoCs gearbeitet, da sie nicht nur leicht zu programmieren, sondern die prototyping boards für den PSoC 4 mit unter 4€ nicht allzu schwer auf dem Geldbeutel liegen. Außerdem haben sie quasi [http://www.cypress.com/file/41531/download mini FPGAs (PDF)] und ARM Prozessor in sich vereint und sind somit die Sparvariante von [http://www.xilinx.com/products/silicon-devices/soc/zynq-7000.html Xilinxs Zynq] Reihe und dienen daher auch gut als Einstieg in das Thema FPGAs, deren Funktionsweise und Programmierung. Alle Interessenten, µC- und Bluetooth-Fans können gerne jederzeit vorbeikommen und das neue Spielzeug ausprobieren. Für die nötige Inspiration, was man damit alles machen kann könnt ihr euch mal die [http://www.cypress.com/blog/100-projects-100-days 100 days 100 projects challenge] angucken.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_160454.jpg|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-03-09_%C2%B5C_von_Cypress&amp;diff=75</id>
		<title>2016-03-09 µC von Cypress</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-03-09_%C2%B5C_von_Cypress&amp;diff=75"/>
		<updated>2020-04-19T18:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Es ist mal wieder Weihnachten für das Turmlabor. Heute kamen ein paar heiß ersehnte Pakete von [http://www.cypress.com/ Cypress] an, angefüllt mit allerlei Mikrocontroller...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist mal wieder Weihnachten für das Turmlabor. Heute kamen ein paar heiß ersehnte Pakete von [http://www.cypress.com/ Cypress] an, angefüllt mit allerlei Mikrocontroller Spielereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wurde unser Kontingent von Cypress um Starter Kits rund um diese kleinen ARM Chips erweitert. Unter den Geschenken befinden sich auch [http://www.cypress.com/documentation/development-kitsboards/cy8ckit-042-ble-bluetooth-low-energy-ble-pioneer-kit Starter Kits für Bluetooth Low Energy (BLE)] mitsamt einem passenden USB Dongle um die Kommunikation mit dem Rechner gleich ausprobieren zu können. Zusätzlich liegen hier jetzt einige PSoC 5 Prototyping Boards, PSoC 4 Pioneer Kits und FM0+ (ARM M0+) Boards, bereit, um von bastelfreudigen Hackern ausprobiert zu werden.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_154932.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_165537.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Wir haben hier schon in der Vergangenheit mit den PSoCs gearbeitet, da sie nicht nur leicht zu programmieren, sondern die prototyping boards für den PSoC 4 mit unter 4€ nicht allzu schwer auf dem Geldbeutel liegen. Außerdem haben sie quasi [http://www.cypress.com/file/41531/download mini FPGAs (PDF)] und ARM Prozessor in sich vereint und sind somit die Sparvariante von [http://www.xilinx.com/products/silicon-devices/soc/zynq-7000.html Xilinxs Zynq] Reihe und dienen daher auch gut als Einstieg in das Thema FPGAs, deren Funktionsweise und Programmierung. Alle Interessenten, µC- und Bluetooth-Fans können gerne jederzeit vorbeikommen und das neue Spielzeug ausprobieren. Für die nötige Inspiration, was man damit alles machen kann könnt ihr euch mal die [http://www.cypress.com/blog/100-projects-100-days 100 days 100 projects challenge] angucken.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20160309_160454.jpg|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_20160309_165537.jpg&amp;diff=74</id>
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		<updated>2020-04-19T18:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2020-04-19T18:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_20160309_154932.jpg&amp;diff=72</id>
		<title>File:IMG 20160309 154932.jpg</title>
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		<updated>2020-04-19T18:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=71</id>
		<title>2016-11-28 DIY Weihnachtsbäume</title>
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		<updated>2020-04-19T18:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Die Temperaturen verraten es schon: Weihnachten rückt immer näher. Der 1. Advent ist bereits rum und die Suche nach Geschenken wird akut. Verzaget nicht. Turmlabor weiß Rat. Mit unseren DIY Weihnachtsbaum Bausätzen könnt ihr ein Studien bezogenes, persönliches Geschenk überreichen. Die Bausätze sind ab Sofort für ca. 4 Euro am Automaten vor dem FSR Büro erhältlich. Mit der dort gezogenen Karte könnt ihr euren Baum jederzeit bei uns abholen kommen. Einfach auf turmlabor.de checken ob wir gerade offen haben ;). Falls ihr die Bäume in der Werkstatt löten wollt, kein Problem. Einfach während der Öffnungzeiten vorbei kommen oder an einem unserer Löttermine in der Woche vom 5. bis 9.12.16: (Montag), Dienstag, Donnerstag, Freitag 09:00 bis etwa 11:00 Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag ab 15:00 bis etwa 17:00 Uhr Das Turmlabor wünscht eine frohe Adventszeit.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132338.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132710_1.jpg|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=70</id>
		<title>2016-11-28 DIY Weihnachtsbäume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=70"/>
		<updated>2020-04-19T18:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Die Temperaturen verraten es schon: Weihnachten rückt immer näher.&lt;br /&gt;
Der 1. Advent ist bereits rum und die Suche nach Geschenken wird akut.&lt;br /&gt;
Verzaget nicht.&lt;br /&gt;
Turmlabor weiß Rat.&lt;br /&gt;
Mit unseren DIY Weihnachtsbaum Bausätzen könnt ihr ein Studien bezogenes, persönliches Geschenk überreichen.&lt;br /&gt;
Die Bausätze sind ab Sofort für ca. 4 Euro am Automaten vor dem FSR Büro erhältlich.&lt;br /&gt;
Mit der dort gezogenen Karte könnt ihr euren Baum jederzeit bei uns abholen kommen.&lt;br /&gt;
Einfach auf turmlabor.de checken ob wir gerade offen haben ;).&lt;br /&gt;
Falls ihr die Bäume in der Werkstatt löten wollt, kein Problem.&lt;br /&gt;
Einfach während der Öffnungzeiten vorbei kommen oder an einem unserer Löttermine in der Woche vom 5. bis 9.12.16: (Montag), Dienstag, Donnerstag, Freitag 09:00 bis etwa 11:00 Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag ab 15:00 bis etwa 17:00 Uhr Das Turmlabor wünscht eine frohe Adventszeit.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132338.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132710_1.jpg|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_20161128_132710_1.jpg&amp;diff=69</id>
		<title>File:IMG 20161128 132710 1.jpg</title>
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		<updated>2020-04-19T18:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:IMG_20161128_132338.jpg&amp;diff=68</id>
		<title>File:IMG 20161128 132338.jpg</title>
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		<updated>2020-04-19T18:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=67</id>
		<title>2016-11-28 DIY Weihnachtsbäume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2016-11-28_DIY_Weihnachtsb%C3%A4ume&amp;diff=67"/>
		<updated>2020-04-19T18:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Created page with &amp;quot;Die Temperaturen verraten es schon: Weihnachten rückt immer näher. Der 1. Advent ist bereits rum und die Suche nach Geschenken wird akut. Verzaget nicht. Turmlabor weiß Rat...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Temperaturen verraten es schon: Weihnachten rückt immer näher.&lt;br /&gt;
Der 1. Advent ist bereits rum und die Suche nach Geschenken wird akut.&lt;br /&gt;
Verzaget nicht.&lt;br /&gt;
Turmlabor weiß Rat.&lt;br /&gt;
Mit unseren DIY Weihnachtsbaum Bausätzen könnt ihr ein Studien bezogenes, persönliches Geschenk überreichen.&lt;br /&gt;
Die Bausätze sind ab Sofort für ca. 4 Euro am Automaten vor dem FSR Büro erhältlich.&lt;br /&gt;
Mit der dort gezogenen Karte könnt ihr euren Baum jederzeit bei uns abholen kommen.&lt;br /&gt;
Einfach auf turmlabor.de checken ob wir gerade offen haben ;).&lt;br /&gt;
Falls ihr die Bäume in der Werkstatt löten wollt, kein Problem.&lt;br /&gt;
Einfach während der Öffnungzeiten vorbei kommen oder an einem unserer Löttermine in der Woche vom 5. bis 9.12.16: (Montag), Dienstag, Donnerstag, Freitag 09:00 bis etwa 11:00 Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag ab 15:00 bis etwa 17:00 Uhr Das Turmlabor wünscht eine frohe Adventszeit.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132338.jpg|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20161128_132710_1.jpg|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2017-07-14_Nixie_Uhren_f%C3%BCr_alle!&amp;diff=66</id>
		<title>2017-07-14 Nixie Uhren für alle!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2017-07-14_Nixie_Uhren_f%C3%BCr_alle!&amp;diff=66"/>
		<updated>2020-04-19T17:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgepasst, Freunde der ausgeklügelten Röhrentechnik!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich schon immer mal eine schicke Uhr mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Nixie-R%C3%B6hre Nixie-Röhre] bauen wollte, aber von den Preisen kommerzieller Bausätze und Geräte abgeschreckt wurde für den könnte die neuste Entwicklung vom Turmlabor etwas sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design besticht neben der toll aussehenden Platine mit einem frei programmierbaren ESP8266 Mikrocontroller mit dem diese Uhr auch internetfähig wird. Die Stromversorgung der Uhr funktioniert über eine USB-Buchse, sodass ein handelsübliches Handyladegerät zu Betrieb verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen für diese Uhr sind ab sofort im Turmlabor für 5€ das Stück erhältlich. Das gesamte Projekt lässt sich für etwa 25-30€ ohne die Nixie-Röhren aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen sowie alle zum Nachbau benötigten Unterlagen findet ihr [https://projekte.turmlabor.de/projects/nixie-uhr-bausatz/wiki auf dieser Wiki-Seite]&lt;br /&gt;
[[File:Nixie_platine_bestueckt.JPG|thumb|800px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nixie_platine_2.JPG|thumb|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2019-10-07_Offene_Werkstatt_und_Repair_Caf%C3%A9_zur_ESE_am_09.10.2019&amp;diff=64</id>
		<title>2019-10-07 Offene Werkstatt und Repair Café zur ESE am 09.10.2019</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2019-10-07_Offene_Werkstatt_und_Repair_Caf%C3%A9_zur_ESE_am_09.10.2019&amp;diff=64"/>
		<updated>2020-04-19T12:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin moved page News:2019-10-07 Offene Werkstatt und Repair Café zur ESE am 09.10.2019 to 2019-10-07 Offene Werkstatt und Repair Café zur ESE am 09.10.2019&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
Wir öffnen für euch am Mittwoch der ESE-Woche ganztägig und bieten euch die Möglichkeit das Turmlabor bei Mate und Kaffee kennen zu lernen, Dinge zu bauen und zu reparieren oder einfach nur auf unserer Couch zu chillen.&lt;br /&gt;
[[File:IMG_20140508_200131.jpg|thumb|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=News:2017-07-14_Nixie_Uhren_f%C3%BCr_alle!&amp;diff=63</id>
		<title>News:2017-07-14 Nixie Uhren für alle!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=News:2017-07-14_Nixie_Uhren_f%C3%BCr_alle!&amp;diff=63"/>
		<updated>2020-04-19T12:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin moved page News:2017-07-14 Nixie Uhren für alle! to 2017-07-14 Nixie Uhren für alle!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[2017-07-14 Nixie Uhren für alle!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=2017-07-14_Nixie_Uhren_f%C3%BCr_alle!&amp;diff=62</id>
		<title>2017-07-14 Nixie Uhren für alle!</title>
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		<updated>2020-04-19T12:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin moved page News:2017-07-14 Nixie Uhren für alle! to 2017-07-14 Nixie Uhren für alle!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:News]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgepasst, Freunde der ausgeklügelten Röhrentechnik!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich schon immer mal eine schicke Uhr mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Nixie-R%C3%B6hre Nixie-Röhre] bauen wollte, aber von den Preisen kommerzieller Bausätze und Geräte abgeschreckt wurde für den könnte die neuste Entwicklung vom Turmlabor etwas sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design besticht neben der toll aussehenden Platine mit einem frei programmierbaren ESP8266 Mikrocontroller mit dem diese Uhr auch internetfähig wird. Die Stromversorgung der Uhr funktioniert über eine USB-Buchse, sodass ein handelsübliches Handyladegerät zu Betrieb verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen für diese Uhr sind ab sofort im Turmlabor für 5€ das Stück erhältlich. Das gesamte Projekt lässt sich für etwa 25-30€ ohne die Nixie-Röhren aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen sowie alle zum Nachbau benötigten Unterlagen findet ihr [https://projekte.turmlabor.de/projects/nixie-uhr-bausatz/wiki auf dieser Wiki-Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Nixie_platine_bestueckt.JPG|thumb|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=61</id>
		<title>Mini CNC Fräse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=61"/>
		<updated>2020-04-19T12:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin moved page Projekt:Mini CNC Fräse to Mini CNC Fräse without leaving a redirect&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Cnc_fraese.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die kleine CNC Fräse des Turmlabors wurde hauptsächlich von Sven Kung im Jahre 2015 gebaut. Sie besteht, der Turmlabor Philosphie entsprechend größtenteils aus alten, zweckentfremdeten bzw. gesponsorten Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
Viele CNC-Systeme werden über den heute veralteten LPT-Port gesteuert. Da unsere Mitglieder und Besucher meist mit ihrem Laptop zu uns kommen, welche idR. keinen LPT-Port mehr haben, war uns eine Steuerung mittels USB-Port wichtig. Daher befindet sich in der Steuerung ein Arduino mit der GRBL-Firmware. Über USB werden dann nur noch die G-Code Befehle geschickt, der Arduino interpretiert diese dann selbstständig und steuert das ganze System. Zusätzlich gibt es eine Zahl Parameter, mit welchen sich das System konfigurieren lässt. Diese sind bereits angepasst worden und sollten nicht mehr verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Arduino ansprechen zu können ist es empfehlenswert sich das Java-Programm &amp;quot;Universal G-Code Sender&amp;quot; herunterzuladen. Damit lässt sich die Maschine manuell verfahren, Einstellungen können vorgenommen werden und die G-Code-Dateien können an die Maschine gesendet werden.&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch grblControl verwendet werden, das Programm scheint noch ein paar weitere interessante Funktionen zu haben und wird wohl in naher Zukunft mal getestet werden:&lt;br /&gt;
[https://github.com/Denvi/grblControl Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Codes lassen sich entweder normal in einem Texteditor schreiben (entsprechende Kenntnisse vorrausgesetzt) oder in einem CAM-Programm anhand von 2D-Zeichnungen oder 3D-Modellen erstellen. Näheres dazu im Unterbereich &amp;quot;CAM-Programme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Features==&lt;br /&gt;
* Arbeitsbereich: ca. 95x95x55mm&lt;br /&gt;
* Werkzeug: Kress 1050FME-1 Spindel, Schnellspannaufnahme f. andere Spindeln mit Eurohals&lt;br /&gt;
* Materialien: Holz, Kunststoff, Pertinax, Platinen, Aluminium, eventuell Buntmetalle (noch nicht getestet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parameter==&lt;br /&gt;
===Begriffserklärung===&lt;br /&gt;
* Jog-Geschwindigkeit - Geschwindigkeit, mit der sich der Fräser außerhalb des Materials bewegt (maximal 1000mm/min)&lt;br /&gt;
* Vorschub - Geschwindigkeit mit der sich der Fräser durch das zu bearbeitende Material bewegt&lt;br /&gt;
* Eintauchgeschwindigkeit - Geschwindigkeit mit der die eingestellte Zustellung erreicht wird&lt;br /&gt;
* Zustellung - die Schnitttiefe beim Fräsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind aber von verschiedenen Dingen abhängig, wie z.B. vom Material, vom verwendeten Fräser usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialien===&lt;br /&gt;
Parameter für das Fräsen von Konturen und Taschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind nur vorläufig gültig, wurden also noch nicht hinreichend erprobt und sind nicht so richtig allgemeingültig. Im Zweifel lieber etwas weniger von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Vorschub (mm/min)&lt;br /&gt;
! Eintauchgeschw. (mm/min)&lt;br /&gt;
! Zustellung(mm)&lt;br /&gt;
! Drehzahl (U/min)&lt;br /&gt;
! Werkzeugurchmesser (mm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holz &lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu&lt;br /&gt;
| 200	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,1	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu	&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,2	&lt;br /&gt;
| 9000	&lt;br /&gt;
| 1.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pertinax&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCB&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunststoffe&lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 0,4	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Parameter für das Bohren von Löchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcher lassen sich mittels der Methode &amp;quot;Spiralfräsen&amp;quot; erzeugen, wodurch der Fräser entlang der Innenkontur des Loches spiralartig nach unten fährt. Da die Fräse dabei durchaus ziemlich kleine Kreise fährt (beispielsweise bei einem 4mm Loch mit einem 3,175mm-Fräser muss die Fräse in einem 0,825mm-Kreis fahren), sollte der Vorschub verringert werden, da es durch die schnell wechselnde Bewegung sonst die Fräse in Schwingungen versetzt wird und die Löcher ungenau werden oder gar der Fräser beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandos===&lt;br /&gt;
* setze Spindel Drehzahl: S1000&lt;br /&gt;
* schalte Spindel ein: M3&lt;br /&gt;
* schalte Spindel aus: M5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spindeldrehzahl muss erst gesetzt werden, sonst lässt sich die Spindel nicht manuell aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichten der Fräse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Werkstücks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss eine Opferplatte auf die Spannplatte gelegt werden, damit beim Durchfräsen des Werkstückes die Spannplatte nicht beschädigt wird. Dazu liegen passend gelochte MDF-Platten bei der Maschine. Danach wird das Werkstück auf die Opferplatte gelegt und mit Schrauben und Unterlegscheiben oder Spannpratzen (sofern verfügbar) festgespannt werden. Dazu sollte an der dem Werkstück abgewandten Seite etwas untegelegt werden, damit es sicher gespannt wird und das Spannmittel nicht einfach wegrutschen kann. Dabei ist darauf zu achten, den späteren Fräsbereich möglichst frei zu lassen und auch den Bereich, in dem der Fräser zwischendurch verfährt, nicht zu blockieren, denn sonst riskiert man den Fräser abzubrechen.&#039;&#039;&#039;Besonders sollte darauf geachtet werden, dass auch das Futter in der niedrigsten Stellung nicht an das Spannzeug kommen kann (Ich schreibe hier aus Erfahrung).&#039;&#039;&#039; Das Material sollte an mindestens 2-3 Stellen befestigt sein, am besten nach anziehen der Spannelemente versuchen, das Material zu verschieben. Wenn es sich nicht oder nur mit viel Kraft bewegen lässt, ist es fest genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_1.jpg|center|frame|Die Spannplatte mit aufgelegter Opferplatte]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_2.jpg|center|frame|Rohmaterial auflegen...]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_3.jpg|center|frame|...und ordentlich festspannen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Form des Werkstücks und Fräsaufgabe kann es auch nötig sein, das Werkstück im kleinen Maschinenschraubstock einzuspannen. Dazu wird dieser zuerst mit den beiden schmaler gedrehten M6-Schrauben auf der Spannplatte lose befestigt, möglichst rechtwinklig ausgerichtet (am besten einen Anschlagwinkel zur Hilfe nehmen) und festgezogen. Beim Arbeiten mit Schraubstock ist besondere Vorsicht geboten, da dieser auch immer ein Hindernis für den Fräser darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Fräsers===&lt;br /&gt;
Nachdem der benötigte Fräser ausgewählt wurde, wird zu allererst die Spannzange mit der richtigen Größe und Überwurfmutter auf den Dremel geschraubt. &#039;&#039;&#039;Futter nur mit eingelegtem Fräser fest anziehen und keine 3,175mm (1/8&amp;quot;) Fräser in die 3mm-Spannzange reinzwängen!&#039;&#039;&#039; Falls das Schnellspannfutter auf dem Dremel montiert sein soll ist dieses vorher abzuschrauben. Der Fräser sollte einige Millimeter weiter aus dem Futter ragen als die maximale Frästiefe. Der Fräser sollte mindestens 10mm tief ins Futter geschoben werden, um eine sichere Klemmung zu gewährleisten. Dies begrenzt die maximale Frästiefe auf ca. 25mm. Anschließend wird auch die Klemmung der Frässpindel (Proxxon Fräsmotor) überprüft und wenn nötig wieder fest angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_4.jpg|center|frame|Fräser richtig im Futter eingespannt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten der Maschine===&lt;br /&gt;
Als erstes wird die Maschine mit dem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und der G-Code-Sender geöffnet. Ist der Sender offen, so wird der richtige COM-Port ausgewählt (zur Not im Geräte-Manager nachsehen) und geöffnet. Erst dann sollte der Netzstecker der Maschine eingesteckt und der Hauptschalter umgelegt werden. Der Not-Aus-Schalter sollte auch deaktiviert werden, sollte er aktiviert (eingedrückt) sein, sonst lässt sich die Maschine nicht verwenden. Ist die Maschine nun bereit, sollte man als erstes im G-Code-Sender im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; den Befehl &amp;quot;$H&amp;quot; anklicken. Dies startet die Homing-Sequenz, mittels welcher die Maschine den Maschinennullpunkt in der rechten obeeren hinteren Ecke des Arbeitsbereichs sucht und referenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finden und setzen des Werkstücknullpunktes===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; des G-Code-Senders wird nun die Maschine ungefähr dorthin gefahren, wo sich der Nullpunkt des verwendeten G-Codes befinden soll. Dazu empfiehlt es sich, erst grob in 10mm-Schritten zu fahren und sich dann in 1mm-Schritten anzunähern. &#039;&#039;&#039;Die Handräder an den Motoren dürfen dafür nicht benutzt werden, da die Maschine sonst ihre Referenz verliert! Hat man den Nullpunkt etwa gefunden, wird nochmal mittels Lineal oder Messschieber überprüft, ob die Bearbeitungswege auch wirklich reichen oder eventuell doch ein Spannelement im Weg sein könnte.&#039;&#039;&#039; Ist man sich sicher, dass man den richtigen Nullpunkt gefunden hat, bestätigt man diesen im G-Code-Sender mit den Befehlen &amp;quot;Reset X Axis&amp;quot; und &amp;quot;Reset Y Axis&amp;quot;. Um die Werkstückoberfläche zu referenzieren ist ein wenig mehr Präzision nötig. Hier empfiehlt sich das &amp;quot;Ankratzen&amp;quot;, man verfährt also nochmal leicht aus dem späteren Fräsbereich heraus, schaltet mit s1000 und m3 die Spindel an (Drehzahl am besten herunterstellen&amp;quot; und bewegt die z-Achse in zB. 0,05mm-Schritten nach unten. Hört und oder sieht man, dass die Oberfläche angekratzt wurde, so stellt man die Spindel mit dem Befehl m5 wieder ab, klickt auf &amp;quot;Reset Z Axis&amp;quot; und dreht dann die Spindeldrehzahl wieder zurück auf den ursprünglichen Wert. Je nach Werkstück kann es auch nötig sein, die X- und Y-Achse präzise auszurichten. Auch dies lässt sich mittels Ankratzen erreichen, dazu muss man dann den Fräser auf diese Art neben das Werkstück an die zu referenzierende Fläche bewegen. Hat man die Fläche angekratzt, so muss man den Fräser wieder nach oben fahren und dann um den halben Werkzeugdurchmesser in Richtung der zuvor referenzierten Fläche bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_5.jpg|center|frame|Ankratzen der Materialoberfläche. Die Stelle zum Ankratzen wurde mit Edding bemalt, damit man den Vorgang besser erkennen kann (siehe weißer Kreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten des Programms===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;File Mode&amp;quot; des G-Code-Senders wird die zu verwendende Datei herausgesucht und ausgewählt. Ist man sich unsicher, ob man die richtige Datei hat, kann man sich mit der Schaltfläche &amp;quot;Visualize&amp;quot; die Verfahrwege bildlich anzeigen lassen. Der Fräser sollte sich zu diesem Zeitpunkt irgendwo über dem Werkstück befinden, um nicht unterwegs gegen irgendwelche Spannelemente zu stoßen. Um das Programm zu starten klickt man auf die Schaltfläche &amp;quot;Send&amp;quot;. Falls man den Fräsprozess anhalten will, ohne ihn abzubrechen, kann man auf den &amp;quot;Stopp&amp;quot;-Knopf an der Maschine (neben dem Not-Aus) drücken, um fortzufahren auf den &amp;quot;Start&amp;quot;-Knopf. Falls das Programm sofort unterbrochen werden muss (zB. Fehlerfall, das Werzeug oder das Werkstück lockert sich, es wurde in ein Spannelement gefräst etc.), ist umgehend auf den Not-Aus-Knopf zu drücken. Dieser bricht den Fräsvorgang ab und trennt außerdem die Motorspannung. Danach ist der Fehler zu beheben, der Not-Aus-Knopf wieder zu lösen und die Machine mittels &amp;quot;$H&amp;quot; wieder neu zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_6.jpg|center|frame|Das Fräsprogramm beginnt]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_7.jpg|center|frame|Fortgeschrittener Bearbeitungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_8.jpg|center|frame|Das fertige Frästeil, lediglich die Haltestege halten es an der Stelle. Sie lassen sich leicht nachträglich entfernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beenden der Arbeit sollte die Fräse so weit wie möglich abgesaugt und die Spannmaterialien wieder zurücksortiert werden. Außerdem sollte der Fräser wieder aus der Spindel genommen und in die vorgesehene Hülle zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fräsen mit mehreren Werkzeugen===&lt;br /&gt;
Um ein Werkstück mit mehreren Werkzeugen zu fräsen, hat es sich als praktikabel erwiesen, für jedes Werkzeug einen eigenen G-Code zu erstellen. Durch das Homing kann der Werkstücknullpunkt zuverlässig wiedergefunden und die Arbeit fortgesetzt werden (vorrausgesetzt, das Werkstück hat sich nicht verschoben). Dennoch muss die z-Höhe aufgrund der veränderten Werkzeuglänge jedes Mal mittels Ankratzen neu eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
Es kann passieren, dass nach dem Abschließen oder Abbrechen eines G-Codes einige Schaltflächen ausgegraut sind. In diesen und ähnlichen Fällen hilft es meistens, den COM-Port zu schließen und wieder zu öffnen. Danach muss allerdings wieder neu referenziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss eines G-Codes ist es häufig der Fall, dass der Sender nicht erkennt, dass das Programm fertig ist. In diesem Fall einfach über die &amp;quot;Cancel&amp;quot;-Schaltfläche abbrechen, wahrscheinlich liegt das an der Firmware-Version des Arduinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Fräse mal versehentlich über den Verfahrbereich hinaus bewegt werden sollte, so verhindern Endschalter, dass die Maschine blockiert. Um aus einer solchen Stellung heraus zu kommen, sollte die Fräse ersteinmal wieder innerhalb des Arbeitsbereiches bewegt werden. Dazu klickt man im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; dann &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X, bewegt die betreffende Achse in Richtung Arbeitsbereich, dann müsste der Endschalter nochmal auslösen, also nochmal &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X und dann kann man die Achse mittels $H wieder zum Referenzieren schicken. Alternativ kann man auch die betreffende Achse vorsichtig mit dem Handrad aus der Endlage bewegen und dann wieder neu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man sich nicht all zu sehr auf die vorraussichtliche Dauer, die der Sender vermutet, verlassen sollte, schon oft genug hat es letztendlich doch deutlich länger gedauert und aus 20 min sind 30 min geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAM-Programme==&lt;br /&gt;
Bis jetzt hat sich die Demo-Version von CamBam ganz gut gemacht, das Demo-Programm lässt sich bis zu 40 Mal uneingeschränkt öffnen, danach funktioniert es immernoch, gibt aber nur noch maximal 500 Zeilen G-Code aus. Die Vollversion ist mit 108€ leider ganz schön happig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demo läuft auch nur unter Windows und lässt sich nicht so richtig mit Wine emulieren.&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere CAM-Software, die immer häufiger im Hobby-Bereich Verwendung findet, ist EstlCam. Es gibt eine eingeschränkte Demoversion, die Vollversion ist mit 39€ nicht ganz kostenlos, aber doch vergleichsweise günstig. Leider wurde diese Software noch nicht von uns getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.estlcam.com/estlcam.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leute, die bereits Solidworks oder Autodesk Inventor installiert haben, bietet sich auch das kostenlose Plugin HSMXpress an, mit welchem sich eine Vielzahl von Maschinenoperationen erzeugen lassen. Auch hier wurde von unserer Seite aus leider noch nicht viel getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.hsmworks.de/hsmxpress/]&lt;br /&gt;
[http://cam.autodesk.de/get-hsmxpress/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CamBam ermöglicht es unter anderem einfache Zeichnungen im Programm selbst zu erstellen, kann aber auch viele Dateiformate importieren, insbesondere .dxf- und .stl-Dateien. Hat man seine Zeichnung erstellt oder importiert, kann man die Bearbeitungsschritte einstellen, Werkzeugwege berechnen und diese dann als G-Code ausgeben lassen.&lt;br /&gt;
Alles weitere lässt sich in der Bedienungsanleitung zu CamBam nachlesen:&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/doc/de/dokumentation%20CamBam%200.9.8K%20deutsch%20301%20print.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Links==&lt;br /&gt;
GRBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software des Arduinos, welcher in unserer Fräse die G-Code-Befehle annimmt und entsprechend die Schrittmotoren und den Fräsmotor steuert, die Endschalter auswertet und alles, was dazu gehört. Spätestens, wenn man neue Parameter einstellen will, muss man hier mal reingucken:&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl Git]&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl/wiki Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universal G-COde Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr brauchbares Programm, um die Maschine manuell zu verfahren, Einstellungen vorzunehmen, Parameter zu ändern und eben auch den erzeugten G-Code an die Fräse zu senden. Sollte man unbedingt haben, um mit der Fräse überhaupt arbeiten zu können:&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von verschiedenen mehr oder weniger kostenlosen CAD/CAM-Programmen (einige Lins sind leider tot)&lt;br /&gt;
[http://www.freebyte.com/cad/cadcam.htm#cadcamsystems]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Tool zum Berechnen von Bearbeitungsparametern (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://zero-divide.net/?page=fswizard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung zur Auswahl von Fräsern und Einstellung der richtigen Parameter (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://www.cnccookbook.com/CCCNCMillingCutters.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Der_Turmlabor_Nixie_Uhr_Bausatz&amp;diff=60</id>
		<title>Der Turmlabor Nixie Uhr Bausatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Der_Turmlabor_Nixie_Uhr_Bausatz&amp;diff=60"/>
		<updated>2020-04-19T12:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin moved page Projekt:Der Turmlabor Nixie Uhr Bausatz to Der Turmlabor Nixie Uhr Bausatz without leaving a redirect&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachtet, dass im Betrieb der Uhr prinzipbedingt an den Nixieröhren Spannungen um 180V anliegen. Das kann beim dran fassen ziemlich weh tun oder sogar gefährlich werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Nixie platine 2.JPG|frame|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nixie platine bestueckt.JPG|frame|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht - was kann es? ==&lt;br /&gt;
Diese Nixieuhr besteht aus vier IN-14 Nixieröhren, die über die Hochspannungs Schieberegister HV5522 angesteuert werden. Als Controller wird der WLAN-fähige ESP8266 eingesetzt. Durch die Netzwerkfähigkeit dieses Controllers lässt sich die Uhr über NTP mit der korrekten Zeit versorgen Weiterhin kann man je nach Programmierung des Controllers, alle anderen Vor- und Nachteile des Internet of Things nutzen. In der zweiten Version gibt es eine recht genaue Real-Time-Clock, die optional bestückt werden kann, falls man gar keine Netzwerkanbidung des Gerätes möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mögliche Anwendung der Netzwerkfähigkeit dieses Gerätes könnte die Uhr zu einer vorher definierten Weckzeit die Stereoanlage und Kaffeemaschine einschalten oder sich mit andereren internetfähigen Haushaltsgegenständen zu einem Botnetz verbünden und irgend einen Server DDoSen, um die Weltherrschaft zu erlangen und so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannungsversorgung des Gerätes erfolgt durch einen handelsüblichen USB Ladeadapter über die eingebaute USB Buchse. Über diese Buchse lässt sich auch der ESP8266 durch Anschluss der Uhr an den Rechner programmieren. Die Programmierung des ganzen Gerätes ist beispielsweise über die Arduino IDE möglich. Der ESP8266 lässt sich allerdings auch unabhängig davon in vielen Sprachen programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauteilsatz ohne die Röhren kostet so um die 30-35€. Davon entfallen 10€ auf die Platine. Die Meisten Bauteile bekommt man bei Reichelt. Alle Bauteile die man da nicht bekommt, sind in begrenzter Stückzahl, bei Ludwig erhältlich. Wenn man Glück hat und die Nixieröhren günstig bekommt, schafft man es für die fertige Uhr nicht mehr als 50-60€ auszugeben. Das ist gegenüber eines bei diversen Händlern erhältlichen Gerätes etwas günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen - zum Nachbauen. ==&lt;br /&gt;
Die Schaltung und das Layout wurden in KiCad erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich will so ein Teil! ==&lt;br /&gt;
Freut mich! :) Komme einfach vorbei und sprich mich darauf an. Der Bausatz beinhaltet nahezu ausschließlich SMD Teile, sodass man etwas Übung beim Löten braucht, um ihn aufzubauen. Bei genügend Interesse organisiere ich auch mal einen Workshop, bei dem Ihr eure Uhr unter Anleitung zusammenbasteln könnt. Dort könnt ihr auch gleich SMD Löten lernen, solltet ihr das noch nicht können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Der_Turmlabor_Nixie_Uhr_Bausatz&amp;diff=59</id>
		<title>Der Turmlabor Nixie Uhr Bausatz</title>
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		<updated>2020-04-19T12:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Undo revision 58 by Admin (talk)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachtet, dass im Betrieb der Uhr prinzipbedingt an den Nixieröhren Spannungen um 180V anliegen. Das kann beim dran fassen ziemlich weh tun oder sogar gefährlich werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Nixie platine 2.JPG|frame|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nixie platine bestueckt.JPG|frame|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht - was kann es? ==&lt;br /&gt;
Diese Nixieuhr besteht aus vier IN-14 Nixieröhren, die über die Hochspannungs Schieberegister HV5522 angesteuert werden. Als Controller wird der WLAN-fähige ESP8266 eingesetzt. Durch die Netzwerkfähigkeit dieses Controllers lässt sich die Uhr über NTP mit der korrekten Zeit versorgen Weiterhin kann man je nach Programmierung des Controllers, alle anderen Vor- und Nachteile des Internet of Things nutzen. In der zweiten Version gibt es eine recht genaue Real-Time-Clock, die optional bestückt werden kann, falls man gar keine Netzwerkanbidung des Gerätes möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mögliche Anwendung der Netzwerkfähigkeit dieses Gerätes könnte die Uhr zu einer vorher definierten Weckzeit die Stereoanlage und Kaffeemaschine einschalten oder sich mit andereren internetfähigen Haushaltsgegenständen zu einem Botnetz verbünden und irgend einen Server DDoSen, um die Weltherrschaft zu erlangen und so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannungsversorgung des Gerätes erfolgt durch einen handelsüblichen USB Ladeadapter über die eingebaute USB Buchse. Über diese Buchse lässt sich auch der ESP8266 durch Anschluss der Uhr an den Rechner programmieren. Die Programmierung des ganzen Gerätes ist beispielsweise über die Arduino IDE möglich. Der ESP8266 lässt sich allerdings auch unabhängig davon in vielen Sprachen programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauteilsatz ohne die Röhren kostet so um die 30-35€. Davon entfallen 10€ auf die Platine. Die Meisten Bauteile bekommt man bei Reichelt. Alle Bauteile die man da nicht bekommt, sind in begrenzter Stückzahl, bei Ludwig erhältlich. Wenn man Glück hat und die Nixieröhren günstig bekommt, schafft man es für die fertige Uhr nicht mehr als 50-60€ auszugeben. Das ist gegenüber eines bei diversen Händlern erhältlichen Gerätes etwas günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen - zum Nachbauen. ==&lt;br /&gt;
Die Schaltung und das Layout wurden in KiCad erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich will so ein Teil! ==&lt;br /&gt;
Freut mich! :) Komme einfach vorbei und sprich mich darauf an. Der Bausatz beinhaltet nahezu ausschließlich SMD Teile, sodass man etwas Übung beim Löten braucht, um ihn aufzubauen. Bei genügend Interesse organisiere ich auch mal einen Workshop, bei dem Ihr eure Uhr unter Anleitung zusammenbasteln könnt. Dort könnt ihr auch gleich SMD Löten lernen, solltet ihr das noch nicht können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Der_Turmlabor_Nixie_Uhr_Bausatz&amp;diff=58</id>
		<title>Der Turmlabor Nixie Uhr Bausatz</title>
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		<updated>2020-04-19T12:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachtet, dass im Betrieb der Uhr prinzipbedingt an den Nixieröhren Spannungen um 180V anliegen. Das kann beim dran fassen ziemlich weh tun oder sogar gefährlich werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Nixie platine 2.JPG|center|frame|600px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nixie platine bestueckt.JPG|center|frame|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht - was kann es? ==&lt;br /&gt;
Diese Nixieuhr besteht aus vier IN-14 Nixieröhren, die über die Hochspannungs Schieberegister HV5522 angesteuert werden. Als Controller wird der WLAN-fähige ESP8266 eingesetzt. Durch die Netzwerkfähigkeit dieses Controllers lässt sich die Uhr über NTP mit der korrekten Zeit versorgen Weiterhin kann man je nach Programmierung des Controllers, alle anderen Vor- und Nachteile des Internet of Things nutzen. In der zweiten Version gibt es eine recht genaue Real-Time-Clock, die optional bestückt werden kann, falls man gar keine Netzwerkanbidung des Gerätes möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mögliche Anwendung der Netzwerkfähigkeit dieses Gerätes könnte die Uhr zu einer vorher definierten Weckzeit die Stereoanlage und Kaffeemaschine einschalten oder sich mit andereren internetfähigen Haushaltsgegenständen zu einem Botnetz verbünden und irgend einen Server DDoSen, um die Weltherrschaft zu erlangen und so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannungsversorgung des Gerätes erfolgt durch einen handelsüblichen USB Ladeadapter über die eingebaute USB Buchse. Über diese Buchse lässt sich auch der ESP8266 durch Anschluss der Uhr an den Rechner programmieren. Die Programmierung des ganzen Gerätes ist beispielsweise über die Arduino IDE möglich. Der ESP8266 lässt sich allerdings auch unabhängig davon in vielen Sprachen programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauteilsatz ohne die Röhren kostet so um die 30-35€. Davon entfallen 10€ auf die Platine. Die Meisten Bauteile bekommt man bei Reichelt. Alle Bauteile die man da nicht bekommt, sind in begrenzter Stückzahl, bei Ludwig erhältlich. Wenn man Glück hat und die Nixieröhren günstig bekommt, schafft man es für die fertige Uhr nicht mehr als 50-60€ auszugeben. Das ist gegenüber eines bei diversen Händlern erhältlichen Gerätes etwas günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen - zum Nachbauen. ==&lt;br /&gt;
Die Schaltung und das Layout wurden in KiCad erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich will so ein Teil! ==&lt;br /&gt;
Freut mich! :) Komme einfach vorbei und sprich mich darauf an. Der Bausatz beinhaltet nahezu ausschließlich SMD Teile, sodass man etwas Übung beim Löten braucht, um ihn aufzubauen. Bei genügend Interesse organisiere ich auch mal einen Workshop, bei dem Ihr eure Uhr unter Anleitung zusammenbasteln könnt. Dort könnt ihr auch gleich SMD Löten lernen, solltet ihr das noch nicht können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=57</id>
		<title>Mini CNC Fräse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=57"/>
		<updated>2020-04-19T12:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Cnc_fraese.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die kleine CNC Fräse des Turmlabors wurde hauptsächlich von Sven Kung im Jahre 2015 gebaut. Sie besteht, der Turmlabor Philosphie entsprechend größtenteils aus alten, zweckentfremdeten bzw. gesponsorten Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
Viele CNC-Systeme werden über den heute veralteten LPT-Port gesteuert. Da unsere Mitglieder und Besucher meist mit ihrem Laptop zu uns kommen, welche idR. keinen LPT-Port mehr haben, war uns eine Steuerung mittels USB-Port wichtig. Daher befindet sich in der Steuerung ein Arduino mit der GRBL-Firmware. Über USB werden dann nur noch die G-Code Befehle geschickt, der Arduino interpretiert diese dann selbstständig und steuert das ganze System. Zusätzlich gibt es eine Zahl Parameter, mit welchen sich das System konfigurieren lässt. Diese sind bereits angepasst worden und sollten nicht mehr verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Arduino ansprechen zu können ist es empfehlenswert sich das Java-Programm &amp;quot;Universal G-Code Sender&amp;quot; herunterzuladen. Damit lässt sich die Maschine manuell verfahren, Einstellungen können vorgenommen werden und die G-Code-Dateien können an die Maschine gesendet werden.&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch grblControl verwendet werden, das Programm scheint noch ein paar weitere interessante Funktionen zu haben und wird wohl in naher Zukunft mal getestet werden:&lt;br /&gt;
[https://github.com/Denvi/grblControl Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Codes lassen sich entweder normal in einem Texteditor schreiben (entsprechende Kenntnisse vorrausgesetzt) oder in einem CAM-Programm anhand von 2D-Zeichnungen oder 3D-Modellen erstellen. Näheres dazu im Unterbereich &amp;quot;CAM-Programme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Features==&lt;br /&gt;
* Arbeitsbereich: ca. 95x95x55mm&lt;br /&gt;
* Werkzeug: Kress 1050FME-1 Spindel, Schnellspannaufnahme f. andere Spindeln mit Eurohals&lt;br /&gt;
* Materialien: Holz, Kunststoff, Pertinax, Platinen, Aluminium, eventuell Buntmetalle (noch nicht getestet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parameter==&lt;br /&gt;
===Begriffserklärung===&lt;br /&gt;
* Jog-Geschwindigkeit - Geschwindigkeit, mit der sich der Fräser außerhalb des Materials bewegt (maximal 1000mm/min)&lt;br /&gt;
* Vorschub - Geschwindigkeit mit der sich der Fräser durch das zu bearbeitende Material bewegt&lt;br /&gt;
* Eintauchgeschwindigkeit - Geschwindigkeit mit der die eingestellte Zustellung erreicht wird&lt;br /&gt;
* Zustellung - die Schnitttiefe beim Fräsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind aber von verschiedenen Dingen abhängig, wie z.B. vom Material, vom verwendeten Fräser usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialien===&lt;br /&gt;
Parameter für das Fräsen von Konturen und Taschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind nur vorläufig gültig, wurden also noch nicht hinreichend erprobt und sind nicht so richtig allgemeingültig. Im Zweifel lieber etwas weniger von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Vorschub (mm/min)&lt;br /&gt;
! Eintauchgeschw. (mm/min)&lt;br /&gt;
! Zustellung(mm)&lt;br /&gt;
! Drehzahl (U/min)&lt;br /&gt;
! Werkzeugurchmesser (mm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holz &lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu&lt;br /&gt;
| 200	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,1	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu	&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,2	&lt;br /&gt;
| 9000	&lt;br /&gt;
| 1.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pertinax&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCB&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunststoffe&lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 0,4	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Parameter für das Bohren von Löchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcher lassen sich mittels der Methode &amp;quot;Spiralfräsen&amp;quot; erzeugen, wodurch der Fräser entlang der Innenkontur des Loches spiralartig nach unten fährt. Da die Fräse dabei durchaus ziemlich kleine Kreise fährt (beispielsweise bei einem 4mm Loch mit einem 3,175mm-Fräser muss die Fräse in einem 0,825mm-Kreis fahren), sollte der Vorschub verringert werden, da es durch die schnell wechselnde Bewegung sonst die Fräse in Schwingungen versetzt wird und die Löcher ungenau werden oder gar der Fräser beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandos===&lt;br /&gt;
* setze Spindel Drehzahl: S1000&lt;br /&gt;
* schalte Spindel ein: M3&lt;br /&gt;
* schalte Spindel aus: M5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spindeldrehzahl muss erst gesetzt werden, sonst lässt sich die Spindel nicht manuell aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichten der Fräse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Werkstücks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss eine Opferplatte auf die Spannplatte gelegt werden, damit beim Durchfräsen des Werkstückes die Spannplatte nicht beschädigt wird. Dazu liegen passend gelochte MDF-Platten bei der Maschine. Danach wird das Werkstück auf die Opferplatte gelegt und mit Schrauben und Unterlegscheiben oder Spannpratzen (sofern verfügbar) festgespannt werden. Dazu sollte an der dem Werkstück abgewandten Seite etwas untegelegt werden, damit es sicher gespannt wird und das Spannmittel nicht einfach wegrutschen kann. Dabei ist darauf zu achten, den späteren Fräsbereich möglichst frei zu lassen und auch den Bereich, in dem der Fräser zwischendurch verfährt, nicht zu blockieren, denn sonst riskiert man den Fräser abzubrechen.&#039;&#039;&#039;Besonders sollte darauf geachtet werden, dass auch das Futter in der niedrigsten Stellung nicht an das Spannzeug kommen kann (Ich schreibe hier aus Erfahrung).&#039;&#039;&#039; Das Material sollte an mindestens 2-3 Stellen befestigt sein, am besten nach anziehen der Spannelemente versuchen, das Material zu verschieben. Wenn es sich nicht oder nur mit viel Kraft bewegen lässt, ist es fest genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_1.jpg|center|frame|Die Spannplatte mit aufgelegter Opferplatte]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_2.jpg|center|frame|Rohmaterial auflegen...]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_3.jpg|center|frame|...und ordentlich festspannen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Form des Werkstücks und Fräsaufgabe kann es auch nötig sein, das Werkstück im kleinen Maschinenschraubstock einzuspannen. Dazu wird dieser zuerst mit den beiden schmaler gedrehten M6-Schrauben auf der Spannplatte lose befestigt, möglichst rechtwinklig ausgerichtet (am besten einen Anschlagwinkel zur Hilfe nehmen) und festgezogen. Beim Arbeiten mit Schraubstock ist besondere Vorsicht geboten, da dieser auch immer ein Hindernis für den Fräser darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Fräsers===&lt;br /&gt;
Nachdem der benötigte Fräser ausgewählt wurde, wird zu allererst die Spannzange mit der richtigen Größe und Überwurfmutter auf den Dremel geschraubt. &#039;&#039;&#039;Futter nur mit eingelegtem Fräser fest anziehen und keine 3,175mm (1/8&amp;quot;) Fräser in die 3mm-Spannzange reinzwängen!&#039;&#039;&#039; Falls das Schnellspannfutter auf dem Dremel montiert sein soll ist dieses vorher abzuschrauben. Der Fräser sollte einige Millimeter weiter aus dem Futter ragen als die maximale Frästiefe. Der Fräser sollte mindestens 10mm tief ins Futter geschoben werden, um eine sichere Klemmung zu gewährleisten. Dies begrenzt die maximale Frästiefe auf ca. 25mm. Anschließend wird auch die Klemmung der Frässpindel (Proxxon Fräsmotor) überprüft und wenn nötig wieder fest angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_4.jpg|center|frame|Fräser richtig im Futter eingespannt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten der Maschine===&lt;br /&gt;
Als erstes wird die Maschine mit dem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und der G-Code-Sender geöffnet. Ist der Sender offen, so wird der richtige COM-Port ausgewählt (zur Not im Geräte-Manager nachsehen) und geöffnet. Erst dann sollte der Netzstecker der Maschine eingesteckt und der Hauptschalter umgelegt werden. Der Not-Aus-Schalter sollte auch deaktiviert werden, sollte er aktiviert (eingedrückt) sein, sonst lässt sich die Maschine nicht verwenden. Ist die Maschine nun bereit, sollte man als erstes im G-Code-Sender im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; den Befehl &amp;quot;$H&amp;quot; anklicken. Dies startet die Homing-Sequenz, mittels welcher die Maschine den Maschinennullpunkt in der rechten obeeren hinteren Ecke des Arbeitsbereichs sucht und referenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finden und setzen des Werkstücknullpunktes===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; des G-Code-Senders wird nun die Maschine ungefähr dorthin gefahren, wo sich der Nullpunkt des verwendeten G-Codes befinden soll. Dazu empfiehlt es sich, erst grob in 10mm-Schritten zu fahren und sich dann in 1mm-Schritten anzunähern. &#039;&#039;&#039;Die Handräder an den Motoren dürfen dafür nicht benutzt werden, da die Maschine sonst ihre Referenz verliert! Hat man den Nullpunkt etwa gefunden, wird nochmal mittels Lineal oder Messschieber überprüft, ob die Bearbeitungswege auch wirklich reichen oder eventuell doch ein Spannelement im Weg sein könnte.&#039;&#039;&#039; Ist man sich sicher, dass man den richtigen Nullpunkt gefunden hat, bestätigt man diesen im G-Code-Sender mit den Befehlen &amp;quot;Reset X Axis&amp;quot; und &amp;quot;Reset Y Axis&amp;quot;. Um die Werkstückoberfläche zu referenzieren ist ein wenig mehr Präzision nötig. Hier empfiehlt sich das &amp;quot;Ankratzen&amp;quot;, man verfährt also nochmal leicht aus dem späteren Fräsbereich heraus, schaltet mit s1000 und m3 die Spindel an (Drehzahl am besten herunterstellen&amp;quot; und bewegt die z-Achse in zB. 0,05mm-Schritten nach unten. Hört und oder sieht man, dass die Oberfläche angekratzt wurde, so stellt man die Spindel mit dem Befehl m5 wieder ab, klickt auf &amp;quot;Reset Z Axis&amp;quot; und dreht dann die Spindeldrehzahl wieder zurück auf den ursprünglichen Wert. Je nach Werkstück kann es auch nötig sein, die X- und Y-Achse präzise auszurichten. Auch dies lässt sich mittels Ankratzen erreichen, dazu muss man dann den Fräser auf diese Art neben das Werkstück an die zu referenzierende Fläche bewegen. Hat man die Fläche angekratzt, so muss man den Fräser wieder nach oben fahren und dann um den halben Werkzeugdurchmesser in Richtung der zuvor referenzierten Fläche bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_5.jpg|center|frame|Ankratzen der Materialoberfläche. Die Stelle zum Ankratzen wurde mit Edding bemalt, damit man den Vorgang besser erkennen kann (siehe weißer Kreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten des Programms===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;File Mode&amp;quot; des G-Code-Senders wird die zu verwendende Datei herausgesucht und ausgewählt. Ist man sich unsicher, ob man die richtige Datei hat, kann man sich mit der Schaltfläche &amp;quot;Visualize&amp;quot; die Verfahrwege bildlich anzeigen lassen. Der Fräser sollte sich zu diesem Zeitpunkt irgendwo über dem Werkstück befinden, um nicht unterwegs gegen irgendwelche Spannelemente zu stoßen. Um das Programm zu starten klickt man auf die Schaltfläche &amp;quot;Send&amp;quot;. Falls man den Fräsprozess anhalten will, ohne ihn abzubrechen, kann man auf den &amp;quot;Stopp&amp;quot;-Knopf an der Maschine (neben dem Not-Aus) drücken, um fortzufahren auf den &amp;quot;Start&amp;quot;-Knopf. Falls das Programm sofort unterbrochen werden muss (zB. Fehlerfall, das Werzeug oder das Werkstück lockert sich, es wurde in ein Spannelement gefräst etc.), ist umgehend auf den Not-Aus-Knopf zu drücken. Dieser bricht den Fräsvorgang ab und trennt außerdem die Motorspannung. Danach ist der Fehler zu beheben, der Not-Aus-Knopf wieder zu lösen und die Machine mittels &amp;quot;$H&amp;quot; wieder neu zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_6.jpg|center|frame|Das Fräsprogramm beginnt]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_7.jpg|center|frame|Fortgeschrittener Bearbeitungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_8.jpg|center|frame|Das fertige Frästeil, lediglich die Haltestege halten es an der Stelle. Sie lassen sich leicht nachträglich entfernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beenden der Arbeit sollte die Fräse so weit wie möglich abgesaugt und die Spannmaterialien wieder zurücksortiert werden. Außerdem sollte der Fräser wieder aus der Spindel genommen und in die vorgesehene Hülle zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fräsen mit mehreren Werkzeugen===&lt;br /&gt;
Um ein Werkstück mit mehreren Werkzeugen zu fräsen, hat es sich als praktikabel erwiesen, für jedes Werkzeug einen eigenen G-Code zu erstellen. Durch das Homing kann der Werkstücknullpunkt zuverlässig wiedergefunden und die Arbeit fortgesetzt werden (vorrausgesetzt, das Werkstück hat sich nicht verschoben). Dennoch muss die z-Höhe aufgrund der veränderten Werkzeuglänge jedes Mal mittels Ankratzen neu eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
Es kann passieren, dass nach dem Abschließen oder Abbrechen eines G-Codes einige Schaltflächen ausgegraut sind. In diesen und ähnlichen Fällen hilft es meistens, den COM-Port zu schließen und wieder zu öffnen. Danach muss allerdings wieder neu referenziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss eines G-Codes ist es häufig der Fall, dass der Sender nicht erkennt, dass das Programm fertig ist. In diesem Fall einfach über die &amp;quot;Cancel&amp;quot;-Schaltfläche abbrechen, wahrscheinlich liegt das an der Firmware-Version des Arduinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Fräse mal versehentlich über den Verfahrbereich hinaus bewegt werden sollte, so verhindern Endschalter, dass die Maschine blockiert. Um aus einer solchen Stellung heraus zu kommen, sollte die Fräse ersteinmal wieder innerhalb des Arbeitsbereiches bewegt werden. Dazu klickt man im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; dann &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X, bewegt die betreffende Achse in Richtung Arbeitsbereich, dann müsste der Endschalter nochmal auslösen, also nochmal &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X und dann kann man die Achse mittels $H wieder zum Referenzieren schicken. Alternativ kann man auch die betreffende Achse vorsichtig mit dem Handrad aus der Endlage bewegen und dann wieder neu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man sich nicht all zu sehr auf die vorraussichtliche Dauer, die der Sender vermutet, verlassen sollte, schon oft genug hat es letztendlich doch deutlich länger gedauert und aus 20 min sind 30 min geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAM-Programme==&lt;br /&gt;
Bis jetzt hat sich die Demo-Version von CamBam ganz gut gemacht, das Demo-Programm lässt sich bis zu 40 Mal uneingeschränkt öffnen, danach funktioniert es immernoch, gibt aber nur noch maximal 500 Zeilen G-Code aus. Die Vollversion ist mit 108€ leider ganz schön happig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demo läuft auch nur unter Windows und lässt sich nicht so richtig mit Wine emulieren.&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere CAM-Software, die immer häufiger im Hobby-Bereich Verwendung findet, ist EstlCam. Es gibt eine eingeschränkte Demoversion, die Vollversion ist mit 39€ nicht ganz kostenlos, aber doch vergleichsweise günstig. Leider wurde diese Software noch nicht von uns getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.estlcam.com/estlcam.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leute, die bereits Solidworks oder Autodesk Inventor installiert haben, bietet sich auch das kostenlose Plugin HSMXpress an, mit welchem sich eine Vielzahl von Maschinenoperationen erzeugen lassen. Auch hier wurde von unserer Seite aus leider noch nicht viel getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.hsmworks.de/hsmxpress/]&lt;br /&gt;
[http://cam.autodesk.de/get-hsmxpress/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CamBam ermöglicht es unter anderem einfache Zeichnungen im Programm selbst zu erstellen, kann aber auch viele Dateiformate importieren, insbesondere .dxf- und .stl-Dateien. Hat man seine Zeichnung erstellt oder importiert, kann man die Bearbeitungsschritte einstellen, Werkzeugwege berechnen und diese dann als G-Code ausgeben lassen.&lt;br /&gt;
Alles weitere lässt sich in der Bedienungsanleitung zu CamBam nachlesen:&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/doc/de/dokumentation%20CamBam%200.9.8K%20deutsch%20301%20print.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Links==&lt;br /&gt;
GRBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software des Arduinos, welcher in unserer Fräse die G-Code-Befehle annimmt und entsprechend die Schrittmotoren und den Fräsmotor steuert, die Endschalter auswertet und alles, was dazu gehört. Spätestens, wenn man neue Parameter einstellen will, muss man hier mal reingucken:&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl Git]&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl/wiki Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universal G-COde Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr brauchbares Programm, um die Maschine manuell zu verfahren, Einstellungen vorzunehmen, Parameter zu ändern und eben auch den erzeugten G-Code an die Fräse zu senden. Sollte man unbedingt haben, um mit der Fräse überhaupt arbeiten zu können:&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von verschiedenen mehr oder weniger kostenlosen CAD/CAM-Programmen (einige Lins sind leider tot)&lt;br /&gt;
[http://www.freebyte.com/cad/cadcam.htm#cadcamsystems]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Tool zum Berechnen von Bearbeitungsparametern (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://zero-divide.net/?page=fswizard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung zur Auswahl von Fräsern und Einstellung der richtigen Parameter (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://www.cnccookbook.com/CCCNCMillingCutters.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=56</id>
		<title>Mini CNC Fräse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=Mini_CNC_Fr%C3%A4se&amp;diff=56"/>
		<updated>2020-04-19T12:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Cnc_fraese.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die kleine CNC Fräse des Turmlabors wurde hauptsächlich von Sven Kung im Jahre 2015 gebaut. Sie besteht, der Turmlabor Philosphie entsprechend größtenteils aus alten, zweckentfremdeten bzw. gesponsorten Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
Viele CNC-Systeme werden über den heute veralteten LPT-Port gesteuert. Da unsere Mitglieder und Besucher meist mit ihrem Laptop zu uns kommen, welche idR. keinen LPT-Port mehr haben, war uns eine Steuerung mittels USB-Port wichtig. Daher befindet sich in der Steuerung ein Arduino mit der GRBL-Firmware. Über USB werden dann nur noch die G-Code Befehle geschickt, der Arduino interpretiert diese dann selbstständig und steuert das ganze System. Zusätzlich gibt es eine Zahl Parameter, mit welchen sich das System konfigurieren lässt. Diese sind bereits angepasst worden und sollten nicht mehr verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Arduino ansprechen zu können ist es empfehlenswert sich das Java-Programm &amp;quot;Universal G-Code Sender&amp;quot; herunterzuladen. Damit lässt sich die Maschine manuell verfahren, Einstellungen können vorgenommen werden und die G-Code-Dateien können an die Maschine gesendet werden.&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch grblControl verwendet werden, das Programm scheint noch ein paar weitere interessante Funktionen zu haben und wird wohl in naher Zukunft mal getestet werden:&lt;br /&gt;
[https://github.com/Denvi/grblControl Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Codes lassen sich entweder normal in einem Texteditor schreiben (entsprechende Kenntnisse vorrausgesetzt) oder in einem CAM-Programm anhand von 2D-Zeichnungen oder 3D-Modellen erstellen. Näheres dazu im Unterbereich &amp;quot;CAM-Programme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Features==&lt;br /&gt;
* Arbeitsbereich: ca. 95x95x55mm&lt;br /&gt;
* Werkzeug: Kress 1050FME-1 Spindel, Schnellspannaufnahme f. andere Spindeln mit Eurohals&lt;br /&gt;
* Materialien: Holz, Kunststoff, Pertinax, Platinen, Aluminium, eventuell Buntmetalle (noch nicht getestet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parameter==&lt;br /&gt;
===Begriffserklärung===&lt;br /&gt;
* Jog-Geschwindigkeit - Geschwindigkeit, mit der sich der Fräser außerhalb des Materials bewegt (maximal 1000mm/min)&lt;br /&gt;
* Vorschub - Geschwindigkeit mit der sich der Fräser durch das zu bearbeitende Material bewegt&lt;br /&gt;
* Eintauchgeschwindigkeit - Geschwindigkeit mit der die eingestellte Zustellung erreicht wird&lt;br /&gt;
* Zustellung - die Schnitttiefe beim Fräsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind aber von verschiedenen Dingen abhängig, wie z.B. vom Material, vom verwendeten Fräser usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialien===&lt;br /&gt;
Parameter für das Fräsen von Konturen und Taschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Parameter sind nur vorläufig gültig, wurden also noch nicht hinreichend erprobt und sind nicht so richtig allgemeingültig. Im Zweifel lieber etwas weniger von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Vorschub (mm/min)&lt;br /&gt;
! Eintauchgeschw. (mm/min)&lt;br /&gt;
! Zustellung(mm)&lt;br /&gt;
! Drehzahl (U/min)&lt;br /&gt;
! Werkzeugurchmesser (mm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holz &lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu&lt;br /&gt;
| 200	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,1	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alu	&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 100	&lt;br /&gt;
| 0,2	&lt;br /&gt;
| 9000	&lt;br /&gt;
| 1.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pertinax&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCB&lt;br /&gt;
| 300&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| 20000&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunststoffe&lt;br /&gt;
| 400&lt;br /&gt;
| 300	&lt;br /&gt;
| 0,4	&lt;br /&gt;
| 20000	&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Parameter für das Bohren von Löchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcher lassen sich mittels der Methode &amp;quot;Spiralfräsen&amp;quot; erzeugen, wodurch der Fräser entlang der Innenkontur des Loches spiralartig nach unten fährt. Da die Fräse dabei durchaus ziemlich kleine Kreise fährt (beispielsweise bei einem 4mm Loch mit einem 3,175mm-Fräser muss die Fräse in einem 0,825mm-Kreis fahren), sollte der Vorschub verringert werden, da es durch die schnell wechselnde Bewegung sonst die Fräse in Schwingungen versetzt wird und die Löcher ungenau werden oder gar der Fräser beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandos===&lt;br /&gt;
* setze Spindel Drehzahl: S1000&lt;br /&gt;
* schalte Spindel ein: M3&lt;br /&gt;
* schalte Spindel aus: M5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spindeldrehzahl muss erst gesetzt werden, sonst lässt sich die Spindel nicht manuell aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichten der Fräse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Werkstücks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss eine Opferplatte auf die Spannplatte gelegt werden, damit beim Durchfräsen des Werkstückes die Spannplatte nicht beschädigt wird. Dazu liegen passend gelochte MDF-Platten bei der Maschine. Danach wird das Werkstück auf die Opferplatte gelegt und mit Schrauben und Unterlegscheiben oder Spannpratzen (sofern verfügbar) festgespannt werden. Dazu sollte an der dem Werkstück abgewandten Seite etwas untegelegt werden, damit es sicher gespannt wird und das Spannmittel nicht einfach wegrutschen kann. Dabei ist darauf zu achten, den späteren Fräsbereich möglichst frei zu lassen und auch den Bereich, in dem der Fräser zwischendurch verfährt, nicht zu blockieren, denn sonst riskiert man den Fräser abzubrechen.&#039;&#039;&#039;Besonders sollte darauf geachtet werden, dass auch das Futter in der niedrigsten Stellung nicht an das Spannzeug kommen kann (Ich schreibe hier aus Erfahrung).&#039;&#039;&#039; Das Material sollte an mindestens 2-3 Stellen befestigt sein, am besten nach anziehen der Spannelemente versuchen, das Material zu verschieben. Wenn es sich nicht oder nur mit viel Kraft bewegen lässt, ist es fest genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_1.jpg|center|frame|Die Spannplatte mit aufgelegter Opferplatte]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_2.jpg|center|frame|Rohmaterial auflegen...]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_3.jpg|center|frame|...und ordentlich festspannen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Form des Werkstücks und Fräsaufgabe kann es auch nötig sein, das Werkstück im kleinen Maschinenschraubstock einzuspannen. Dazu wird dieser zuerst mit den beiden schmaler gedrehten M6-Schrauben auf der Spannplatte lose befestigt, möglichst rechtwinklig ausgerichtet (am besten einen Anschlagwinkel zur Hilfe nehmen) und festgezogen. Beim Arbeiten mit Schraubstock ist besondere Vorsicht geboten, da dieser auch immer ein Hindernis für den Fräser darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einspannen des Fräsers===&lt;br /&gt;
Nachdem der benötigte Fräser ausgewählt wurde, wird zu allererst die Spannzange mit der richtigen Größe und Überwurfmutter auf den Dremel geschraubt. &#039;&#039;&#039;Futter nur mit eingelegtem Fräser fest anziehen und keine 3,175mm (1/8&amp;quot;) Fräser in die 3mm-Spannzange reinzwängen!&#039;&#039;&#039; Falls das Schnellspannfutter auf dem Dremel montiert sein soll ist dieses vorher abzuschrauben. Der Fräser sollte einige Millimeter weiter aus dem Futter ragen als die maximale Frästiefe. Der Fräser sollte mindestens 10mm tief ins Futter geschoben werden, um eine sichere Klemmung zu gewährleisten. Dies begrenzt die maximale Frästiefe auf ca. 25mm. Anschließend wird auch die Klemmung der Frässpindel (Proxxon Fräsmotor) überprüft und wenn nötig wieder fest angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_4.jpg|center|frame|Fräser richtig im Futter eingespannt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten der Maschine===&lt;br /&gt;
Als erstes wird die Maschine mit dem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und der G-Code-Sender geöffnet. Ist der Sender offen, so wird der richtige COM-Port ausgewählt (zur Not im Geräte-Manager nachsehen) und geöffnet. Erst dann sollte der Netzstecker der Maschine eingesteckt und der Hauptschalter umgelegt werden. Der Not-Aus-Schalter sollte auch deaktiviert werden, sollte er aktiviert (eingedrückt) sein, sonst lässt sich die Maschine nicht verwenden. Ist die Maschine nun bereit, sollte man als erstes im G-Code-Sender im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; den Befehl &amp;quot;$H&amp;quot; anklicken. Dies startet die Homing-Sequenz, mittels welcher die Maschine den Maschinennullpunkt in der rechten obeeren hinteren Ecke des Arbeitsbereichs sucht und referenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finden und setzen des Werkstücknullpunktes===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; des G-Code-Senders wird nun die Maschine ungefähr dorthin gefahren, wo sich der Nullpunkt des verwendeten G-Codes befinden soll. Dazu empfiehlt es sich, erst grob in 10mm-Schritten zu fahren und sich dann in 1mm-Schritten anzunähern. &#039;&#039;&#039;Die Handräder an den Motoren dürfen dafür nicht benutzt werden, da die Maschine sonst ihre Referenz verliert! Hat man den Nullpunkt etwa gefunden, wird nochmal mittels Lineal oder Messschieber überprüft, ob die Bearbeitungswege auch wirklich reichen oder eventuell doch ein Spannelement im Weg sein könnte.&#039;&#039;&#039; Ist man sich sicher, dass man den richtigen Nullpunkt gefunden hat, bestätigt man diesen im G-Code-Sender mit den Befehlen &amp;quot;Reset X Axis&amp;quot; und &amp;quot;Reset Y Axis&amp;quot;. Um die Werkstückoberfläche zu referenzieren ist ein wenig mehr Präzision nötig. Hier empfiehlt sich das &amp;quot;Ankratzen&amp;quot;, man verfährt also nochmal leicht aus dem späteren Fräsbereich heraus, schaltet mit s1000 und m3 die Spindel an (Drehzahl am besten herunterstellen&amp;quot; und bewegt die z-Achse in zB. 0,05mm-Schritten nach unten. Hört und oder sieht man, dass die Oberfläche angekratzt wurde, so stellt man die Spindel mit dem Befehl m5 wieder ab, klickt auf &amp;quot;Reset Z Axis&amp;quot; und dreht dann die Spindeldrehzahl wieder zurück auf den ursprünglichen Wert. Je nach Werkstück kann es auch nötig sein, die X- und Y-Achse präzise auszurichten. Auch dies lässt sich mittels Ankratzen erreichen, dazu muss man dann den Fräser auf diese Art neben das Werkstück an die zu referenzierende Fläche bewegen. Hat man die Fläche angekratzt, so muss man den Fräser wieder nach oben fahren und dann um den halben Werkzeugdurchmesser in Richtung der zuvor referenzierten Fläche bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_5.jpg|center|frame|Ankratzen der Materialoberfläche. Die Stelle zum Ankratzen wurde mit Edding bemalt, damit man den Vorgang besser erkennen kann (siehe weißer Kreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten des Programms===&lt;br /&gt;
Im Reiter &amp;quot;File Mode&amp;quot; des G-Code-Senders wird die zu verwendende Datei herausgesucht und ausgewählt. Ist man sich unsicher, ob man die richtige Datei hat, kann man sich mit der Schaltfläche &amp;quot;Visualize&amp;quot; die Verfahrwege bildlich anzeigen lassen. Der Fräser sollte sich zu diesem Zeitpunkt irgendwo über dem Werkstück befinden, um nicht unterwegs gegen irgendwelche Spannelemente zu stoßen. Um das Programm zu starten klickt man auf die Schaltfläche &amp;quot;Send&amp;quot;. Falls man den Fräsprozess anhalten will, ohne ihn abzubrechen, kann man auf den &amp;quot;Stopp&amp;quot;-Knopf an der Maschine (neben dem Not-Aus) drücken, um fortzufahren auf den &amp;quot;Start&amp;quot;-Knopf. Falls das Programm sofort unterbrochen werden muss (zB. Fehlerfall, das Werzeug oder das Werkstück lockert sich, es wurde in ein Spannelement gefräst etc.), ist umgehend auf den Not-Aus-Knopf zu drücken. Dieser bricht den Fräsvorgang ab und trennt außerdem die Motorspannung. Danach ist der Fehler zu beheben, der Not-Aus-Knopf wieder zu lösen und die Machine mittels &amp;quot;$H&amp;quot; wieder neu zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_6.jpg|center|frame|Das Fräsprogramm beginnt]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_7.jpg|center|frame|Fortgeschrittener Bearbeitungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[File:Fraese_Einrichten_8.jpg|center|frame|Das fertige Frästeil, lediglich die Haltestege halten es an der Stelle. Sie lassen sich leicht nachträglich entfernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beenden der Arbeit sollte die Fräse so weit wie möglich abgesaugt und die Spannmaterialien wieder zurücksortiert werden. Außerdem sollte der Fräser wieder aus der Spindel genommen und in die vorgesehene Hülle zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fräsen mit mehreren Werkzeugen===&lt;br /&gt;
Um ein Werkstück mit mehreren Werkzeugen zu fräsen, hat es sich als praktikabel erwiesen, für jedes Werkzeug einen eigenen G-Code zu erstellen. Durch das Homing kann der Werkstücknullpunkt zuverlässig wiedergefunden und die Arbeit fortgesetzt werden (vorrausgesetzt, das Werkstück hat sich nicht verschoben). Dennoch muss die z-Höhe aufgrund der veränderten Werkzeuglänge jedes Mal mittels Ankratzen neu eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
Es kann passieren, dass nach dem Abschließen oder Abbrechen eines G-Codes einige Schaltflächen ausgegraut sind. In diesen und ähnlichen Fällen hilft es meistens, den COM-Port zu schließen und wieder zu öffnen. Danach muss allerdings wieder neu referenziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss eines G-Codes ist es häufig der Fall, dass der Sender nicht erkennt, dass das Programm fertig ist. In diesem Fall einfach über die &amp;quot;Cancel&amp;quot;-Schaltfläche abbrechen, wahrscheinlich liegt das an der Firmware-Version des Arduinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Fräse mal versehentlich über den Verfahrbereich hinaus bewegt werden sollte, so verhindern Endschalter, dass die Maschine blockiert. Um aus einer solchen Stellung heraus zu kommen, sollte die Fräse ersteinmal wieder innerhalb des Arbeitsbereiches bewegt werden. Dazu klickt man im Reiter &amp;quot;Machine Control&amp;quot; dann &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X, bewegt die betreffende Achse in Richtung Arbeitsbereich, dann müsste der Endschalter nochmal auslösen, also nochmal &amp;quot;Soft Reset&amp;quot; und $X und dann kann man die Achse mittels $H wieder zum Referenzieren schicken. Alternativ kann man auch die betreffende Achse vorsichtig mit dem Handrad aus der Endlage bewegen und dann wieder neu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man sich nicht all zu sehr auf die vorraussichtliche Dauer, die der Sender vermutet, verlassen sollte, schon oft genug hat es letztendlich doch deutlich länger gedauert und aus 20 min sind 30 min geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAM-Programme==&lt;br /&gt;
Bis jetzt hat sich die Demo-Version von CamBam ganz gut gemacht, das Demo-Programm lässt sich bis zu 40 Mal uneingeschränkt öffnen, danach funktioniert es immernoch, gibt aber nur noch maximal 500 Zeilen G-Code aus. Die Vollversion ist mit 108€ leider ganz schön happig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demo läuft auch nur unter Windows und lässt sich nicht so richtig mit Wine emulieren.&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere CAM-Software, die immer häufiger im Hobby-Bereich Verwendung findet, ist EstlCam. Es gibt eine eingeschränkte Demoversion, die Vollversion ist mit 39€ nicht ganz kostenlos, aber doch vergleichsweise günstig. Leider wurde diese Software noch nicht von uns getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.estlcam.com/estlcam.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leute, die bereits Solidworks oder Autodesk Inventor installiert haben, bietet sich auch das kostenlose Plugin HSMXpress an, mit welchem sich eine Vielzahl von Maschinenoperationen erzeugen lassen. Auch hier wurde von unserer Seite aus leider noch nicht viel getestet.&lt;br /&gt;
[http://www.hsmworks.de/hsmxpress/]&lt;br /&gt;
[http://cam.autodesk.de/get-hsmxpress/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CamBam ermöglicht es unter anderem einfache Zeichnungen im Programm selbst zu erstellen, kann aber auch viele Dateiformate importieren, insbesondere .dxf- und .stl-Dateien. Hat man seine Zeichnung erstellt oder importiert, kann man die Bearbeitungsschritte einstellen, Werkzeugwege berechnen und diese dann als G-Code ausgeben lassen.&lt;br /&gt;
Alles weitere lässt sich in der Bedienungsanleitung zu CamBam nachlesen:&lt;br /&gt;
[http://www.cambam.info/doc/de/dokumentation%20CamBam%200.9.8K%20deutsch%20301%20print.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Links==&lt;br /&gt;
GRBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software des Arduinos, welcher in unserer Fräse die G-Code-Befehle annimmt und entsprechend die Schrittmotoren und den Fräsmotor steuert, die Endschalter auswertet und alles, was dazu gehört. Spätestens, wenn man neue Parameter einstellen will, muss man hier mal reingucken:&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl Git]&lt;br /&gt;
[https://github.com/grbl/grbl/wiki Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universal G-COde Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr brauchbares Programm, um die Maschine manuell zu verfahren, Einstellungen vorzunehmen, Parameter zu ändern und eben auch den erzeugten G-Code an die Fräse zu senden. Sollte man unbedingt haben, um mit der Fräse überhaupt arbeiten zu können:&lt;br /&gt;
[https://github.com/winder/Universal-G-Code-Sender Git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von verschiedenen mehr oder weniger kostenlosen CAD/CAM-Programmen (einige Lins sind leider tot)&lt;br /&gt;
[http://www.freebyte.com/cad/cadcam.htm#cadcamsystems]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Tool zum Berechnen von Bearbeitungsparametern (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://zero-divide.net/?page=fswizard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung zur Auswahl von Fräsern und Einstellung der richtigen Parameter (Englisch)&lt;br /&gt;
[http://www.cnccookbook.com/CCCNCMillingCutters.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
		<id>http://wiki.turmlabor.de/index.php?title=File:Fraese_Einrichten_8.jpg&amp;diff=55</id>
		<title>File:Fraese Einrichten 8.jpg</title>
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		<updated>2020-04-19T11:59:28Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
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		<title>File:Fraese Einrichten 7.jpg</title>
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		<updated>2020-04-19T11:59:16Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<updated>2020-04-19T11:58:56Z</updated>

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